Produkte für Harmonie & Gesundheit




Wir überarbeiten gerade "unseren shop". Ein wenig Geduld bitte!

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu folgenden Themen oder Produkten:

1. Proanthenols or OPC's

2. Prof. Dr. Jack Masqueliers wissenschaftlicher Vortrag

3. Nahrungsergänzung, was ist das eigentlich?

4. Produktliste von Lifeplus

5. Human growth hormon.





Die Produkte von Lifeplus können Sie direkt bei uns SCHRIFTLICH ODER PER FAX bestellen. Die bestellten Produkte werden umgehend von Lifeplus Europa aus England zu Ihnen nach Hause ausgeliefert. Sie bekommen dann für weiteren Bestellungen oder Lieferungen einen Kode, mit dem Sie dann selbst bestellen können.
Die blau-grünen Klamath Algen können Sie bei uns bestellen. Die bestellten Produkte werden umgehend von der Firma Sanacell zu Ihnen nach Hause ausgeliefert.



Liste Kinder: Syptome / Produkte

ADD Hyperaktivität - OPC u/0 Vit.C
Umweltschutz - OPC u/0 Vit.C
Kollagenschutz im Körper - OPC u/0 Vit.C
Stoffwechsel - OPC u/0 Vit.C
Entzündungen - OPC u/0 Vit.C
Allergien - OPC u/0 Vit.C
Depressionen - OPC u/0 Vit.C
Müdigkeit - OPC u/0 Vit.C
Wetterfülligkeit - OPC u/0 Vit.C
Neurodermitis - OPC u/0 Vit.C
Psoriasis - OPC u/0 Vit.C
Nasenbluten - OPC u/0 Vit.C
Übergewicht - OPC u/0 Vit.C
Schnittwunden - OPC u/0 Vit.C
Verbrennungen - OPC u/0 Vit.C
Brüche - OPC u/0 Vit.C
Lernschwierigkeiten - OPC u/0 Vit.C
Asthma - OPC u/0 Vit.C
Arthritis - OPC u/0 Vit.C




1. Proanthenols or OPC's

OPC für ein langes Leben in Gesundheit

Life Plus war schon immer an der Spitze von führenden Technologien und wurde jetzt die Nummer Eins in der Welt als Vertreiber eines höchst wirkungsvollen Antioxidants, das unter Wissenschaftlern als Oligomere ProanthoCyanidine (OPC) bekannt ist.

Mit der Life Plus Verpflichtung für Qualität und Integrität forderte das Unternehmen nur das Beste, das Original und damit auch das zuverlässigste OPC der Welt. Deshalb kontaktierte Life Plus Professor Dr. Jack Masquelier, der das heute gefeierte OPC tatsächlich entdeckte. Er hat es über 50 Jahre lang studiert, dabei hat er es aus verschiedenen Pflanzen isoliert, unter anderem aus Traubenkernextrakten und der maritimen Pinienbaumrinde. Seine patentierten OPCs gehören zu den weltweit wirksamsten bekannten Antioxidantien. Sie sind zu 100% biologisch verfügbar und zu 100% rückstandsfrei.

Life Plus verwendet ausschließlich Dr. Masquelier´s patentierte OPCs, um seinen Mitgliedern dieses auf der Welt einmalige OPC zu garantieren.

Prof. Dr. Jack Masquelier ist weltweit die größte Autorität in Sachen OPCs. Seine Technologie, verbunden mit der Erfahrung von Life Plus, ergibt optimale Resultate. Life Plus ist für diese enge Zusammenarbeit mit Dr. Masquelier sehr dankbar.

Die Forever Young Produkte von Life Plus enthalten auch das echte OPC.

Optimale Gesundheit

Das echte OPC ist ein wirkungsvoller Antioxidant, das die von freien Radikalen verursachten Effekte zum Stillstand bringen kann. Freie Radikale sind Substanzen aus unserer Umwelt, die unseren Organismus attackieren und sich oft in unserem Körper durch Oxidation bilden. Wenn sie einmal anwesend sind, speziell im Übermaß, dann sind sie in der Lage, überall im Körper gesundes Gewebe zu zerstören. Sie können auch das Altern von unserem Gewebe beschleunigen, also nicht nur unsere Haut, sondern auch innerlich. Life Plus behauptet, daß echtes OPC die zerstörerischen Auswüchse freier Radikaler schon bei ihrer Entstehung verhindert.

Echtes OPC kann auch das Kollagen im Körper schützen. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Haare, Haut und Nägel. Außerdem ist es ein sehr wichtiger Teil aller Gewebe im Körper: Blut, Gefäße, Muskeln, innere Organe und auch Knochen, Bänder und Sehnen.

Um eine optimale Gesundheit zu erhalten, ist es wichtig, unser Kollagen innerlich und äußerlich zu unterstützen. Life Plus sagt, daß Forever Young Tabs und Life Plus Proanthenols-Biocomplex (OPCs) helfen, unseren Körper von innen und außen zu schützen, wenn sie täglich eingenommen werden.

Geschichte

Im Winter 1534 -1535 waren von 100 Seeleuten bei einer Expedition in Kanada bereits 25 an Skorbut (innerliche und äußerliche Verblutung durch Kollagen- und Elastin-Zerfall) gestorben. 15 weitere waren bereits in einer kritischen Situation. Die anderen waren zu schwach, um ihre Kameraden zu begraben. Als ein nordkanadischer Indianer ihnen erklärte, wie man einen Sud aus der Rinde und den Nadeln einer speziellen Pinie zubereiten und trinken muß, erholten sie sich wie durch ein Wunder innerhalb von nur einer Woche. Die Indianer nannten diesen Baum „Anneda". Einer der Seeleute hatte sogar Syphilis in fortgeschrittenem Stadium (damals unheilbar) und auch ihm ging es in dieser kurzen Zeit viel besser!

Entdeckung

Erst 412 Jahre später, im Jahre 1947, entdeckte und isolierte Professor Dr. Jack Masquelier in Bordeaux OPC als den Vitalstoff, der diese erstaunlich schnelle Heilung auslöste. Wie auch bei der Entdeckung des Penicillins gelang dies ganz zufällig. Bei der Untersuchung, ob die rotbraunen Häutchen der Erdnüsse als Mastfutter und in der damaligen Nachkriegszeit als Eiweißquelle für die Menschen verwendet werden könnten, stieß er auf diesen sensationellen Stoff. Er war der erste, der einige mg OPC in den Händen hielt und wir verdanken dem Umstand, daß sein Laboratorium an eine Medizinische Fakultät für Forschung angeschlossen war, daß OPC dahingehend untersucht wurde, welche Auswirkungen es im Organismus hat, und ob wir es überhaupt aufnehmen.

Was ist OPC?

Der wichtigste Vitamin-C-Partner. Deshalb trifft man es auch in Pflanzen immer nur gemeinsam mit Vitamin C an. OPC ist die Abkürzung für Oligomere ProanthoCyanidine, ein farbloser Bitterstoff, ein sogenanntes Flavonol. Es gehört entfernt zu der Gruppe der Flavonoide oder Bioflavonoide, die nicht annähernd vergleichbare Eigenschaften haben.

Durch die Verarbeitung und lange Lagerung unserer Lebensmittel ist OPC aus unserem Essen fast vollständig verschwunden. Eine ausreichende Versorgung ist heute nur noch über den täglichen, nicht zu empfehlenden Konsum von zwei Vierteln Rotwein oder einem halben Kilo Erdnüssen mit Schalen zu erreichen. Rotwein verdankt seine gesundheitsfördernden Eigenschaften in erster Linie seinem hohen OPC-Gehalt. Die meisten Nuß-Allergiker sind übrigens nicht auf Erdnüsse allergisch (die Erdnuß zählt botanisch zu den Hülsenfrüchten).

Eigenschaften

  • OPC aktiviert und verzehnfacht die Wirkung von Vitamin C. Da Vitamin C 95% unseres Stoffwechsels beeinflußt, kann man diese Erkenntnis nicht hoch genug bewerten. Aber auch die Vitamine A und E sind in seiner Gegenwart bis zu 10 mal so lange aktiv.

· OPC reguliert indirekt die Histamin- und Histidin-Produktion (Entzündungs-Auslöser) und verhindert damit eine Überreaktion (keine oder sehr abgeschwächte Reaktion).

· OPC bindet sich im Gegensatz von Vitamin C an Protein (Eiweiß), speziell an Kollagen und Elastin. Diese beiden wichtigsten Struktur-Eiweiße in unserem Körper werden auch vor dem vorzeitigen Abbau durch die Enzyme (Kollagenase und Elastase) geschützt. Es ist z.B. bereits 24 Stunden nach Verzehr in der Lage, die Widerstandsfähigkeit der Kapillargefäße zu verdoppeln.

· OPC normalisiert indirekt (Wiederherstellung der Gefäßelastizität) die Aggregation der Blutblättchen („Verklumpungsneigung des Blutes") und verbessert dadurch die Fließeigenschaften.

· OPC ist die z.Zt. mächtigste Antioxidantie, 18 mal so stark wie Vitamin C und 40 mal so stark wie Vitamin E (in vitro).

· OPC wird genau so schnell vom Körper aufgenommen wie Vitamin C, innerhalb Bruchteilen von Sekunden direkt über die Mundschleimhaut oder über den Magen und ist nach wenigen Minuten im Blut nachweisbar. Das ist ein Hinweis dafür, wie wichtig OPC für den Organismus von Mensch und Tier ist. Es wird auch wie Vitamin C in der Blutbahn bevorzugt behandelt.

  • OPC ist so klein, daß es - wie auch Vitamin C - die Bluthirnschranke passieren kann, so in unser Gehirn gelangt und dort unsere wertvollen Gehirnzellen vor Oxidation (Freie Radikal-Schäden - Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, Senilität) schützt.

· OPC erreicht seine höchste Konzentration im Blut nach ca. 45 Minuten, um dann innerhalb von 72 Stunden vollständig verbraucht zu werden.

Vorkommen

in Rotwein, Erdnüssen, wilden Brombeeren, wilden Himbeeren, Propolis, Knollen, Wurzeln, Rinden, Nadeln, Blättern, Blüten und besonders reichhaltig in den Häuten der Traubenkerne und der Rinde der Maritimen Pinie (Kiefernart, Nadelbaum), die weltweit nur in Spanien und Süd-Frankreich wächst. Diese beiden Nebenprodukte der Weinanbaugebiete und der Holz-wirtschaft sind die naturschonendsten und preiswertesten Rohstofflieferanten.

Alle Heilkräuter (Hagebutten), Knollen (Knoblauch) und Wurzeln (Ginseng), welche bitter (herb) schmecken oder einen bitteren Nachgeschmack haben, verdanken ihre Wirkung hauptsächlich dem wesentlich höheren OPC-Gehalt. Kosten Sie einmal einen kleinsten Tropfen Teebaumöl, auch da spielt der höhere OPC-Anteil eine nicht unbedeutende Rolle. Der Volksmund spricht nicht umsonst von bitterer Medizin!

Herstellung

OPC ist ein sehr gut wasserlöslicher Stoff. Es werden die Kerne oder die Rinde zerkleinert und anschließend in Wasser erhitzt. Da sich alle wasserlöslichen Stoffe lösen und nicht nur OPC, wurde in 50 Jahren in Zusammenarbeit mit seinem Entdecker, Professor Dr. Jack Masquelier, ein patentiertes Extraktionsverfahren entwickelt und laufend verbessert, welches einen garantierten OPC Gehalt von 85 - 90 % liefert. Wenn Sie OPC nehmen wollen, achten Sie immer darauf, daß es nicht irgendein Kiefern-, Traubenkern-, Grapefruitkern-, oder Weinblätter-Extrakt ist, sondern daß es sich um den OPC standardisierten Extrakt handelt. Entscheidend für die Wirkung ist die Quelle des Extraktes, die richtige Mischung und der darin enthaltene OPC-Gehalt.

Sicherheit

OPC ist laut zahlreicher Studien Prof. Dr. Jack Masquelier´s und seines Teams nicht toxisch, nicht karzinogen und nicht mutagen. Bei einer Langzeiteinnahme von 6 Monaten und einer Dosis von 35.000 mg/Tag waren keinerlei negative Auswirkungen auf den Organismus fest- zustellen. OPC ist damit genau so sicher wie Vitamin C. Dies verwundert kaum, da es dem Vitamin C in Größe und Aufbau sehr ähnlich ist und man es immer nur in Verbindung mit Vitamin C in der Pflanzenwelt antrifft. Da maximal 300 mg/Tag bei einer Person mit 100 kg und sehr starker Allergie oder Entzündungen in den meisten Fällen ausreichen, ist eine dauerhafte Ergänzung der Nahrung mit OPC für jeden Organismus (Mensch oder Tier) empfehlenswert.

Das Vitamin C Geheimnis!

Fakten zu Vitamin C

· Vitamin: Vita heißt Leben und Amin heißt Stickstoff = Lebensnotwendige Stickstoffkombination. Das trifft nicht auf Vitamin C zu, dieses enthält keinen Stickstoff!

· Definition für Vitamin: Ein Molekül, das für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen des Organismus von Mensch und Tier unbedingt erforderlich ist und vom Körper unter keinen Umständen selbst hergestellt werden kann. Es gibt Ausnahmen.

· Vitamin C = Ascorbinsäure. Eigentlich ein falscher Name, da es in reiner Form Skorbut nicht vollständig und seine frühen Anzeichen, wie weiter unten aufgeführt, nicht verhindern kann.

  • Vitamin C ist eine milde Säure, wirkt aber im Körper basisch! Vitamin C ist wasserlöslich, ein Überschuß wird ausgeschieden.

· Vitamin C wird im Körper gespeichert, in den Zellen und der Leber!

Speichermenge ca. 2 - 3 Gramm = 2.000 mg - 3.000 mg.

· Vitamin C beeinflußt 95% unseres gesamten Stoffwechsels. Es ist als Baustein notwendig, als Katalysator oder steuert Stoffwechselvorgänge.

· Vitamin C ist nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Vitalstoff für unser Überleben. Allein um alle derzeit erforschten und bewiesenen Zusammenhänge und Versuche von Vitamin C und unseren Körperfunktionen = Gesundheit zu erklären, ist ein Buch mit mehreren hundert Seiten nicht ausreichend!

· Vitamin C ist eigentlich kein gewöhnliches Vitamin, sondern ein Nährstoff. Es ist das einzige Vitamin, das im Gramm-Bereich in unserem Körper vorhanden ist oder sein sollte.

· Weltweit empfohlene Einnahmemenge für Erwachsene: 60 - 75 mg/Tag. Während der Schwangerschaft und des Stillens wird in wenigen Ländern 200 mg/Tag empfohlen.

Vitamin C ist für fast alle Tiere kein Vitamin!

Was die wenigsten wissen, auch die meisten Ärzte nicht oder Ihnen bewußt vorenthalten wird, ist die Tatsache, daß bis auf den Menschen, die Primaten, das Hausschwein, das Meerschwein und eine Früchte fressende Fledermaus fast alle anderen Tiere Vitamin C in der Leber selbst herstellen! Für diese Tiere ist Vitamin C kein Vitamin! Ein ausgewachsener Kater stellt ca. 1.000 mg Vitamin C/Tag her, ein Hund je nach Größe bis zu 5.000 mg Vitamin C/Tag, eine ausgewachsene Ziege stellt 10.000 - 12.000 mg Vitamin C/Tag, eine Giraffe ungefähr 30.000 mg Vitamin C/Tag usw.

Für den Menschen, der im Schnitt 75 kg wiegt, sollen 60 - 75 mg Vitamin C pro Tag ausreichen. Diese Menge verhindert gerade Skorbut, den Tod, der nach ca. 7 - 8 Wochen eintritt, wenn Ihr Körper die Vitamin C Reserven aufgebraucht hat.

Die Mehrzahl der Experten weltweit (Molekularbiologen, Vitaminforscher) sind sich darüber einig, daß der Bedarf des Menschen an Vitamin C bei 30 - 50 mg/kg Körpergewicht liegt. Dies entspricht bei einem Erwachsenen mit 75 kg ca. 2.000 - 3.500 mg/Tag! Die genaue Menge ist individuell sehr verschieden (Genetik, Belastung, Schwangerschaft, während des Stillens, Raucher, Sportler, Streß, Umweltbelastung, Essen, Krankheit, Jahreszeit) etc.

Diese Menge kann man schwer über die Nahrung zuführen. Dazu müßte man, bei einem Körpergewicht von 75 kg ca. 40 sonnengereifte Orangen oder ca. 7 kg Sauerkraut am Tag essen!

Ihr individueller Bedarf läßt sich aber ganz einfach und gefahrlos von jedem selber feststellen. Sie erhöhen einfach Ihre Vitamin-C-Zufuhr solange, bis Sie jeden Tag ein bis maximal zweimal Stuhlgang haben und Ihr Stuhl nicht zu weich wird (kein Durchfall!). Allein mit dieser Maßname erhalten Sie eine optimale Verdauung, das Erreichen und die Erhaltung Ihres idealen Körpergewichts wird eine Selbstverständlichkeit!

Diese Menge sollte im Abstand von 2 - 3 Stunden über den Tag verteilt, am besten zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Menschen, die täglich 2 Viertel Rotwein trinken oder tägl. ein halbes kg Erdnüsse essen, können aufgrund des in diesen beiden Lebensmitteln enthalte-nen wichtigsten Vitamin-C-Partners die Menge auf 10 - 20 mg/kg Körpergewicht reduzieren (OPC verstärkt und schont unter anderem ihre wichtigen Vitamin-C-Reserven im Körper).

Daraus ergibt sich, daß jeder Mensch, der sein Essen nicht mit OPC und/oder Vitamin C ergänzt, schneller altert, an Symptomen und Krankheiten leidet, die weitgehend zu verhindern wären, allein durch diese einfache, preiswerte und sichere Maßnahme.

Wie Sie vielleicht wissen, greift die Volkskrankheit Gefäßprobleme immer mehr um sich. Bereits jeder 2. Deutsche, Österreicher und Schweizer hat Besenreiser, Krampfadern und andere Gefäßprobleme wie Thrombosen, verbunden mit stark erhöhtem Risiko, an einem Lungeninfarkt, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben. Es trifft auch immer mehr jüngere Menschen. Die Tendenz ist leider steigend.

Es wird immer wieder von Durchbrüchen in der Gefäßchirurgie berichtet, aber niemand berichtet über die zugrunde liegende Ursache und wie einfach all diese Leiden zu verhindern wären und in den meisten Fällen heilbar sind.

Das "Leitungssystem" des Körpers

Ihre Zellen werden von einem Geflecht aus Gefäßen (Arterien, Venen, Kapillaren und Mikrokapillaren) mit der unvorstellbaren Länge von ca. 100.000 Kilometer mit Sauerstoff und Vitalstoffen versorgt. Zusätzlich verfügen wir über ein weitverzweigtes Lymphgefäßsystem mit einer Länge von ca. 20.000 Kilometern. Allein Ihre Blutgefäße aneinander gereiht, reichen 2 1/2 mal um die Erde. Kein Chirurg der Welt kann diese beiden gewaltigen Gefäßsysteme je reparieren. Nur ihr eigener Körper ist dazu in der Lage, wenn er die notwendigen Vitalstoffe in ausreichender Menge zugeführt bekommt, welche für die Neubildung und Instandhaltung Ihres Gefäßsystems notwendig sind.

Ihr ganzer Körper wird hauptsächlich zusammengehalten und gestützt durch 2 Eiweiße: Kollagen und Elastin. Im Zusammenhang mit der Haut sind diese den meisten ein Begriff. Es handelt sich dabei um verhältnismäßig sehr lange Stränge mit Querverbindungen, ähnlich der Form einer verdrehten Strickleiter oder der spiralförmigen DNS, nur viel größer und mit einer höheren Reißfestigkeit als Stahlfasern desselben Querschnitts. Der Zustand Ihres Kollagens und Elastins (z.B. Gefäße, Sehnen, Knorpel, Knochen, Zustand der Linsen Ihrer Augen etc.) entscheidet in erster Linie darüber, wie alt = krank ihr Körper schon ist, dieses Alter hat sehr wenig mit Ihrem tatsächlichen Alter zu tun. Die Elastizität Ihrer Gefäße, z.B. die Entstehung und das Fortschreiten der Arteriosklerose (,,Gefäßverkalkung"), hängt unmittelbar von diesem Faktor ab.

Was hat das alles mit Vitamin C zu tun? ALLES ! Ohne Vitamin C kann der Körper KEIN Kollagen und Elastin herstellen, erhalten und vieles mehr. Dies ist die Ursache, warum jeder in ca. 7 - 8 Wochen an Skorbut stirbt, wenn man der Nahrung die spärlichen Reste an Vitamin C und OPC entziehen würde.

Symptome bei Unterversorgung mit Vitamin C oder/und OPC

Konzentrationsschwäche, leichte Depressionen, ,,Sterne sehen" wenn man schnell aufsteht, niedriger Blutdruck, Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Migräne, Neigung zu Übergewicht, trockene Augen, trockene Haut, Neigung zu Allergien und Entzündungen (alle Krankheiten die mit -is enden wie: Neurodermitis, Psoriasis, Meningitis, Gastritis, Rhinitis, Bronchitis, Arthritis, usw.), Nasenbluten, Zahnfleischbluten, lockere Zähne, Zahnausfall, schwaches Immunsystem, Infektanfälligkeit, Hämorrhoiden, Besenreiser, Krampfaden, schwere Beine, juckende Beine, Schmerzen in den Beinen, schlecht heilende Wunden, offene Wunden, grauer Star, Makula Degeneration, hoher Cholesterinspiegel, hoher Triglizeridspiegel, zu ,,dickflüssiges" Blut, Fibrosen, Thromboserisiko steigt stark an, im Auge vergrößerte Gefäße, gelbliche Augen, Platzen von Gefäßen im Auge, Ödeme, kleinere innere Blutungen, empfindliche Haut, dünne Haut, dunkle Flecken auf der Haut speziell im Bereich der Beine, Blut kommt allmählich aus allen Öffnungen des Körpers hervor, Tod durch Endstadium Skorbut, wenn nicht vorher schon eine Thrombose zu Lungeninfarkt, Schlaganfall oder Herzinfarkt geführt hat.

Die derzeit weltweit empfohlene Menge an Vitamin C verhindert gerade Skorbut = das Endstadium, den Tod. Jeder, der nicht seine Ernährung mit OPC oder/und Vitamin C ergänzt, wird garantiert an vielen der o.a. Symptome früher oder später unnötigerweise leiden. Kommen Ihnen einige dieser Symptome bekannt vor? Wenn ja, sollten Sie sofort mit der Ergänzung Ihrer Nahrung zumindest mit OPC und Vitamin C anfangen.

Der Beweis: Wenn Sie OPC zuführen oder/und Ihre Vitamin C Menge auf die von den Stoffwechselexperten empfohlene Menge steigern, verbessern sich oder verschwinden alle beschriebenen Symptome. In einigen Tagen, Wochen, Monaten oder wenigen Jahren genau so, wie sie entstanden sind. Denn die gemeinsame Ursache ist die extreme Unterversorgung Ihres Körpers mit Vitamin C und die immer mangelhaftere Zufuhr über unser Essen mit OPC. Sie würden viel langsamer altern, hätten vielleicht alle 3 Jahre eine Erkältung und alle 7 Jahre eine leichte Grippe! Das ist alles.

Ich ernähre mich „ausgewogen"

Wenn die generelle Empfehlung stimmt, daß man sich nur ,,ausgewogen" ernähren muß und dann ist man mit allem, was der Körper braucht, ausreichend versorgt, warum leidet dann jeder 2. Deutsche oder Österreicher an chronischer Müdigkeit und Gefäßproblemen? Warum sind 3 von 4 Kindern im Volksschulalter depressiv und stark übergewichtig? Warum kommt in Niederösterreich jedes 4. Kind mit Neurodermitis auf die Welt und jedes 10. mit Asthma? Warum erkrankt jeder 3. einmal in seinem Leben an Krebs und für jeden 3., dem diese Diagnose gestellt wird, ist es ein Todesurteil?

Weil sich niemand mehr heutzutage ,,ausgewogen" ernähren kann und niemand seinen Körper über das Essen mit der für eine optimale Vitalität notwendigen Menge an OPC und Vitamin C versorgen kann. Ich kenne mehrere Ärzte und Apotheker, die selber schon seit Jahren täglich mehrere Gramm Vitamin C und jetzt auch Masquelier´s original OPC neben anderen Vital-stoffen zur Vorbeugung einnehmen und auf Medikamente weitgehend verzichten, warum wohl?

Ein weiterer Beweis: Kein einziges in der Wildnis lebendes, Vitamin C herstellendes Tier, das über die physiologisch richtige Ernährung auch ausreichend OPC und andere Vitalstoffe aufnimmt, bekommt Besenreiser, Krampfadern, Arteriosklerose oder Grauen Star, obwohl Grizzlybären Cholesterinwerte von bis zu 400 haben und auch bei diesen Tieren sind Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall unbekannt.

Fragen Sie einmal einen Veterinärmediziner (Tierarzt) zu diesem Thema, Sie werden staunen. Diese Tiere bekommen fast keine einzige sogenannte Zivilisationskrankheit und er wird Ihnen auch sagen, daß bei operativen Eingriffen sogar bei Hunden und Katzen, die fast schon dem- selben Streß und Schadstoffen wie der Mensch ausgesetzt sind, Operationswunden viel schneller und besser als beim Menschen und fast narbenfrei verheilen. Sie wissen jetzt schon sicher warum. Dank hervorragender Kollagen- und Elastin-Synthese durch ausreichend Vitamin C und in den meisten Fällen auch OPC im Körper. Haben Sie Ihrem Hund schon einmal beim Gras beißen und essen erstaunt zugesehen. Gras enthält eine Menge OPC!

Wer braucht OPC?

Jeder - da die wenigsten Menschen heutzutage ausreichende Mengen der Pflanzenteile essen, in denen OPC vorkommt, haben alle eine Unterversorgung. Jetzt können auch Sie ganz einfach Ihre Nahrung durch OPC ergänzen und werden über die positiven Auswirkungen auf Ihren Körper staunen. Je älter Sie sind oder je größer Ihre Gesundheitsprobleme sind, um so schneller (nach wenigen Tagen oder einigen Monaten) werden Sie eine Verbesserung feststellen.

Da Vitamin C und OPC bei fast allen Vorgängen in Ihrem Stoffwechsel benötigt werden, ist es nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Vitalstoff für Ihre Gesundheit, Vitalität, Fitneß und Schönheit.

Einnahme - Empfehlung

Die Einnahme richtet sich nach dem Körpergewicht. Die bisherigen Erfahrungswerte haben gezeigt, daß 1 - 3 mg OPC/kg Körpergewicht als eine gute Richtlinie herangezogen werden kann. In den ersten 7 - 10 Tagen 2 mg/kg Körpergewicht und nachdem keine weiteren Verbesserungen durch die Einnahme von OPC zu erzielen sind oder keine Symptome mehr feststellbar sind, kann man versuchen, so wenig OPC zu sich zu nehmen, daß die verbesserte Vitalität noch erhalten bleibt, aber weniger als 1 mg/kg Körpergewicht ist nicht sinnvoll. Um eine optimale Versorgung des Organismus mit OPC sicherzustellen, haben sich 2 mg/kg Körper-gewicht bewährt.

Wie lange?

Ihr ganzes Leben. Wenn Sie wieder aufhören, wird sich der verlangsamte Alterungsprozeß wieder beschleunigen und Sie werden sich nicht mehr so vital und wohl fühlen. Wir hören mit Sicherheit nicht mehr auf, unsere Nahrung mit OPC zu ergänzen, da wir uns so gut dabei fühlen.

Gegenanzeigen und Wechselwirkung

Seit seiner Anwendung in Frankreich in über 40 Jahren sind keine bekannt.

Nebenwirkungen

OPC normalisiert die Fließeigenschaften des Blutes und aktiviert und verzehnfacht die Wirkung des im Körper vorkommenden Vitamin C. Eingelagerte Giftstoffe wie Schwermetalle (Kadmium, Blei, Quecksilber), Herbizide, Pestizide und andere synthetische = schädliche Stoffe im Organismus werden dadurch vermehrt ausgeleitet. Dies kann selten zu einem vorübergehenden Unwohlsein führen und manche berichten von einem Gefühl, als ob sie eine leichte Grippe hätten. Diese Erscheinungen verschwinden gewöhnlich nach einigen Tagen und in ganz seltenen Fällen nach einer Woche. Danach kann man mit einer deutlich gesteigerten Vitalität rechnen.

Kinder

Da es absolut ungefährlich ist und die Einnahme-Menge sich nach dem Körpergewicht richtet, gibt es für Kinder jeden Alters keinerlei Einschränkung. Bei Hyperaktivität und Aufmerksamkeit-Syndrom ( ADHD und ADD ) werden OPC's erfolgreich eingesetzt. Kinder können von den vorbeugenden und unterstützenden Eigenschaften des OPC profitieren.

Schwangerschaft und Stillen

OPC wird seit 40 Jahren während der Schwangerschaft und des Stillens eingesetzt und es sind keinerlei negative Auswirkungen auf das Neugeborene bekannt geworden. Ganz im Gegenteil, die Mutter hat viele der typischen Beschwerden nicht oder in nur sehr geringem Ausmaß und das Kind hat in den meisten Fällen keinerlei Allergien und ein starkes Immunsystem.

Allergien

Da die übermäßige Histamin- und Histidin-Produktion bei allen Allergien die Hauptrolle spielt, führt die Regulierung dieses Mechanismus durch regelmäßige und ausreichende Ergänzung der Nahrung mit OPC zwangsläufig zu einer deutlichen Verbesserung. In vielen Fällen verschwinden die unterschiedlichsten Allergien ganz. Da Freie Radikale auch Allergien negativ beeinflussen, hilft OPC auch durch seine erstaunliche antioxidative Wirkung. Außerdem verstärkt es die Wirkung von Vitamin C, dessen Mangel eine Mitursache für die vielen Allergien ist.

Alzheimer und Parkinson

Neuere Studien haben ergeben, daß Oxidation bei der frühzeitigen Zerstörung bei den o.a. Symptomen die Hauptursache darstellt. OPC verhindert bis zu 90% der frühzeitigen Schäden an den Neuronen (Nervenzellen) und durch Aktivierung und Verstärkung der Wirkung von Vitamin C verbessert es die Produktion von Hormonen (z.B. Dopamin, Melatonin usw.) und Neurotransmittern (Botenstoffen) im Gehirn.

Durch Aktivierung der Neurotransmitter erhöht es beträchtlich die Konzentrations-fähigkeit und Gedächtnisleistung (Zahlen, Namen, Personen) und verbessert sogar die Reaktionsfähigkeit.

Altern

Wenn unser Körper alle Freien Radikale, die wir nicht für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen brauchen, neutralisieren könnte, gäbe es nach Abschluß des Wachstums-prozesses keine biologische Alterung mehr - wir würden ewig leben! Da OPC am wirkungsvollsten vor Freien Radikalen schützt, ist es einer der wichtigsten Vitalstoffe für ein langes und gesundes Leben von Mensch und Haustier und kann diese sogar teilweise revitalisieren (,,verjüngen").

Hautalterung und Falten

Auch hier spielt die entscheidende Rolle die Kollagen- und Elastin-Synthese (Aufbau, Erhalt und Abbau). Haut besteht hauptsächlich aus diesen beiden Eiweißen. Nichts kann die Kollagen- und Elastin-Synthese so positiv beeinflussen wie OPC, da es sich an diese zwei bindet, sie direkt vor Freien Radikalen schützt, den Wiederaufbau beschleunigt und den Abbau verlangsamt. Es kann dadurch die Faltenbildung erheblich hinauszögern und bei vorhandenen Falten eine sichtbare Glättung herbeiführen, es macht die Haut sogar wieder elastischer. OPC schützt die Haut auch wirksam gegen Schäden durch UVA Strahlen, die tief eindringen und Hauptverursacher von Hautkrebs sind.

Entzündungen

Bei fast allen med. Fachausdrücken, die mit -is enden, handelt es sich um Entzündungen z.B. Arthrit-is, Bronchit-is, Gastrit-is, Neurodermit-is, Psorias-is, Paradontit-is (Parodontose), Meningit-is usw. Da bei allen diesen Vorgängen im Entzündungsprozeß Freie Radikale die Hauptrolle spielen, ist es ganz logisch, daß jede Entzündung bei Mensch und Tier durch ausreichende OPC-Zufuhr gar nicht erst entstanden wäre, oder in viel geringerem Ausmaß. Wenn bereits eine Entzündung vorhanden ist, wird diese auf natürliche Weise stark gebessert oder geht in den meisten Fällen ganz zurück, sogar Meningitis, da OPC direkt in das Gehirn gelangen kann.

Depressionen

Da OPC auch in das Gehirn gelangt und dort Vitamin C aktiviert, welches dadurch bis zu 10 mal so lange aktiv ist, verbessern sich Depressionen durch Optimierung des Kalzium-umsatzes. Neurotransmitter (Botenstoffe) können nur in optimaler Menge hergestellt werden, wenn die Kalziumsynthese einwandfrei funktioniert.

Der Volksmund sagt nicht umsonst: ,,Sauer macht lustig!" Da die Menge an Vitamin C, die wir über die Nahrung aufnehmen können, nach neuesten Erkenntnissen viel zu gering ist, brauchen wir uns nicht zu wundern, daß bereits 3 von 4 Kindern im Volksschulalter und immer mehr Erwachsene an Depressionen leiden.

Grauer Star

Da in der Linse des Auges viel Kollagen vorkommt und OPC den Aufbau, Erhalt und Abbau sehr positiv beeinflußt, kann Grauer Star durch regelmäßige Ergänzung der Nahrung mit OPC verhindert werden. Wenn die Trübung der Linse noch nicht zu weit fortgeschritten ist, ist eine fast vollständige Wiederherstellung ohne Operation möglich. Auf jeden Fall wird eine Verbesserung erreicht und die Zunahme der Symptome verzögert sich deutlich.

Thrombosen, Lungeninfarkt, Herzinfarkt und Schlaganfall

Die oben angeführten Symptome entstehen durch die Arteriosklerose (,,Verkalkung der Adern"). Die Ursache für die Entstehung ist aber nicht die Tatsache, daß wir zu fett essen z.B. zu viel Cholesterin aufnehmen, wie irrtümlich angenommen wird, sondern durch eine gezielte Überproduktion der Leber. Melden nämlich die Zellen der Gefäßwände, daß sie undicht zu werden drohen und damit die Gefahr einer inneren Verblutung entsteht, bekommt die Leber vom Gehirn den Befehl, mehr Cholesterin, Triglizeride und Fibrin zu erzeugen, um die Blutgefäße behelfsmäßig abzudichten und gleichzeitig das Blut zu verdicken. Solange die Zellen nicht melden, daß die Gefahr gebannt ist, geht dieser tragische Vorgang immer weiter, bis die o.a. Symptome eintreten.

Sind bei der Bildung der Gefäße und danach die Vitalstoffe ausreichend vorhanden, die für den Aufbau und Erhalt des Kollagens und Elastins in den Gefäßwänden unbedingt erforderlich sind, entsteht fast keine Arteriosklerose. Wenn man später anfängt, seine Nahrung mit OPC zu ergänzen, bildet sie sich sogar langsam zurück (in allen Gefäßen, auch im Herz!). Der Mangel an OPC und Vitamin C ist der Hauptgrund für die Entstehung der Arteriosklerose!

Der Beweis: Kein wildlebendes Tier, das in der Leber Vitamin C je nach Bedarf herstellt und über die artgerechte Nahrung ausreichend OPC zuführt, hat beim Tod Arteriosklerose, auch Bären, die einen Cholesterinwert von bis zu 400 haben. Es gibt neben vielen anderen Zivilisationskrankheiten, die diese Tiere nicht bekommen können, auch keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

50 % der Deutschen und Österreicher haben ein zu zähflüssiges Blut aufgrund von schlechtem Gefäßzustand = stark erhöhtes Risiko, durch Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben.

Wundheilung

Auch hier spielt die Kollagen- und Elastin-Synthese (Aufbau, Erhalt und Abbau) die ent-scheidende Rolle. Wenn vor allem ausreichend OPC im Körper vorhanden ist, heilen viele Wunden, die als nicht heilbar eingestuft werden (offenes Bein) innerhalb weniger Wochen wieder zu. Generell verkürzt sich der Heilungsprozeß jeder Verletzung wie z.B. Operationswunden, Schnittwunden, Verbrennungen, Verstauchungen, Prellungen, Muskelfaserisse und sogar Brüche um bis zur Hälfte der normalen Zeit.

Ödeme

sind Wasseransammlungen, die bei den meisten zuerst in den Beinen auftreten, aber überall im Körper entstehen können. Vorher waren fast immer ,,Besenreiser" oder Krampfadern sichtbar. Die Ursache ist in den meisten Fällen ein Austreten von Blutplasma aus den Beingefäßen und nicht eine Nieren- oder Herzschwäche, was selten aber auch der Fall sein kann.

Wie kommt es zu Ödemen?

Feinste Risse in den Gefäßwänden entstehen durch schlechte Kollagen- und Elastin-Synthese durch eine Unterversorgung mit OPC und Vitamin C. Der Zustand dieser beiden wichtigsten Struktur-Eiweiße in unserem Körper ist in erster Linie für gesunde Gefäße verantwortlich. OPC ist bereits 24 Stunden nach Einnahme in der Lage, den Körper zu befähigen, die Gefäßelastizität wieder herzustellen. In 2 Tagen bis maximal 2 Wochen sind die Ödeme sichtbar weniger geworden oder verschwunden!

 

Berichte von Menschen

· Amalia S.: Diagnose Arthritis, konnte nur wenige hundert Meter gehen unter großen Schmerzen, erhält seit 2 Jahren regelmäßig Kortison, gilt als therapieresistent. Nach zwei-monatiger Ergänzung ihrer Nahrung mit OPC geht sie jeden Tag mit ihrer Tochter eine Stunde spazieren! Sie hat auch jetzt viel weniger Schmerzen!

· Bärbel H.: Ihre Tochter ist starke Allergikerin und es bestand die Gefahr, daß Asthma hinzukommt. Nach Ergänzung ihrer Nahrung mit OPC nach 3 - 4 Wochen hat sich die Allergie deutlich verbessert und die Gefahr, daß Asthma auftritt, ist gebannt.

· Leo T.: War immer sehr müde und hat schon einige gefährlich Situationen durch Sekundenschlaf beim Autofahren erlebt. Seit der Ergänzung der Nahrung mit OPC fühlt er sich nach eigenen Aussagen wie ein 20-Jähriger (42 Jahre) und kann wieder weite Strecken mit dem Auto ohne Ermüdungserscheinungen zurücklegen. Da er plötzlich mit seinen Kontaktlinsen verschwommen sah, ließ er seine Sehstärke untersuchen und der Optiker mußte zu seiner Verwunderung feststellen, daß sich seine Sehstärke auf beiden Augen um 0.5 Dioptrien verbessert hatte.

· Dame 164 cm, 97 kg: Sie litt unter ständiger Müdigkeit und geschwollenen Beinen. Nach nur 3 Tagen Ergänzung ihrer Nahrung mit OPC waren die Beine fast nicht mehr geschwollen und sie hatte wieder viel mehr Energie. Ganz nebenbei hat sie abgenommen durch mehr Lust, sich zu bewegen.

· Dame 166 cm, 91 kg: Sie nimmt OPC. Sie hat keine schweren Beine mehr, ist ein regelrechtes Energiebündel geworden und den Freundinnen ist aufgefallen, daß sie viel jünger aussieht als vor einem Jahr. Besonders im Gesicht. Ihre Haare seien so schön und ihre Hände hätten weniger Falten. Wie sie das mache?

· Herr 182 cm, 140 kg, LKW Fahrer: Er fährt hauptsächlich nachts. Rückenschmerzen. Ergänzung der Nahrung mit OPC. Bei einem zufälligen Treffen waren seine Schmerzen weg! Er hat sich bedankt, daß er das Glück hatte, OPC kennengelernt zu haben.

· Dame 172 cm, 105 kg: Sie hatte eine Miniskusoperation und ergänzte ihre Nahrung bereits seit 3 Wochen mit OPC. Obwohl die Patienten, die mit ihr im Krankenhaus waren, alle nicht so viel wogen, durfte sie bereits nach 5 Tagen nach Hause, alle anderen mußten länger im Krankenhaus bleiben und ihr Physiotherapeut war über ihre schnelle Genesung erstaunt.

  • Elisabeth L.: Diagnose Nervenentzündung im linken Arm. Therapie: Kortison-Spritzen. Die Schmerzen waren nach wenigen Stunden wieder da. Ergänzung ihrer Nahrung mit OPC. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen immer schwächer und der Arm ist nach 14 Tagen wieder voll bewegungsfähig und schmerzfrei. Wenn sie aufhört, stellen sich die Beschwerden innerhalb weniger Tage wieder ein.

· Juliane D.: Diagnose offenes Bein, links, 5-Mark-Stück große Wunde seitlich am linken Rist. Nach 3 Jahren Behandlung kein Erfolg. Humpelte schon und hatte große Schmerzen in den Beinen beim Gehen. Ergänzung ihrer Nahrung mit OPC. Nach 14 Tagen Krustenbildung, nach ca. 6 Wochen war die Wunde vollständig zugeheilt. Kann wieder ganz normal gehen und normale Schuhe tragen. Wenn sie aufhört, stellen sich die Beschwerden innerhalb weniger Tage wieder ein.

· Christa E., 40 Jahre: hatte große Schmerzen in den Schultergelenken, besonders im rechten. Die Bewegungsfreiheit des rechten Armes war schon sehr eingeschränkt. Sie schlief nur mehr wenige Stunden vor lauter Schmerzen und konnte sich monatelang nicht einmal mehr selbst den Kopf waschen. Ihr Arzt sprach schon von einem künstlichen Gelenk mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit. Ergänzung der Nahrung mit OPC - nach 14 Tagen schläft sie durch und kann ihre Schulter fast schon wieder voll belasten. Sie hat 5 Wochen später sieben Fensterbänke selber ausgestemmt, weil die neuen Fenster geliefert wurden!!! Verrückt! (Nichts klingt so unglaublich wie die Wahrheit!)

· Ältere Dame: Hat bei der Untersuchung beim Augenarzt nur mehr 10% ihrer Sehleistung. Es wird über den Operationstermin gesprochen. Nach drei Monaten Ergänzung der Nahrung mit OPC hat der Augenarzt gestaunt. Bei der Untersuchung hat sie eine Sehleistung von 50%. Die Operation wurde auf unbestimmte Zeit verschoben!!!

· Dame, 75 Jahre: Bricht sich bei einem Sturz den rechten Arm. Der behandelnde Arzt klärt sie auf, daß sie mit einer langen und schwierigen Genesung rechnen muß. Sie ergänzt ihre Nahrung mit OPC schon seit ca. 3 Monaten wegen einer nicht heilenden Wunde. Bei der Folgeuntersuchung wird eine erstaunlich schnelle Heilung des Bruches festgestellt.

· Annemarie L., 36 Jahre: Sie leidet an Neurodermitis. Sie ergänzt ihre Nahrung seit ca. einem halben Jahr mit OPC. Ihr Hautbild hat sich deutlich verbessert. Sie hat nunmehr in immer längeren Abständen ganz leichte Schübe ohne Entzündungen. Dazwischen kann man nichts mehr bemerken.

· 3jähriges Kind: Neurodermitis. Seit der Ergänzung der Nahrung mit OPC laut Auskunft des Vaters hat es eine Verbesserung seines Zustandes um ca. 80 %. Wenn man mit der Ergänzung aufhört, stellen sich mit der Zeit wieder alle Symptome ein.

· Walter L.: Er konnte sich generell Personen und Namen schlecht merken und stellte fest, daß auch sein sonst gutes Zahlengedächtnis nachließ. Seit er seine Nahrung mit OPC ergänzt, ist sein Zahlengedächtnis wieder so wie früher und das Erstaunliche: Er hat ein viel besseres Personen- und Namensgedächtnis als jemals zuvor.

· Mein Vater: Er war 40 Jahre lang magenkrank, schwere Gastritis. Er konnte weder Obst noch Gemüse vertragen und mußte immer wieder Medikamente für seinen Magen einnehmen. Wenige Monate nach Ergänzung seiner Nahrung mit OPC war seine Gastritis weg! Er kann mittlerweile alles essen und ich muß aufpassen, daß ich noch eine Tomate, Weintraube oder eine Orange erwische, wenn ich bei meinen Eltern eingeladen bin. Ein herrliches Gefühl, daß ich meinem Vater so helfen konnte.

· Franziska D., 37 Jahre, 48kg: Sie hatte oft Beschwerden und starke Stimmungs-schwankungen während ihrer Periode. Sie ergänzt ihre Nahrung seit fast 3 Jahren mit OPC, hat jetzt fast keine Beschwerden mehr, ihre Periode hat sich von 5 auf 3 Tage verkürzt und sie ist viel ausgeglichener während dieser Zeit als vorher.

· Knabe, 9 Jahre: Er hatte große Lernschwierigkeiten, weil er sich nicht lange konzentrieren konnte. Ein Jahr nachdem seine Mutter sein Essen mit OPC ergänzte, kommt er in der Schule besser mit und hat mehr Freude. Seine schlechtesten Noten sind jetzt zwei zweier!

· Granzer H.: mußte Österreich in der Hauptblütezeit der Gräser verlassen. Er bekam in dieser Zeit Kortison-Spritzen und hatte trotzdem starke Beschwerden: Bronchitis, Asthma bis zu schweren Erstickungsanfällen. Er hat 2 Monate nach der Ergänzung seines Essens mit OPC fast keine Beschwerden mehr und muß seine Heimat nicht mehr verlassen. Er hat mir einmal gesagt, auch wenn eine Packung 1.000,- kosten würde und es in Österreich nicht mehr zu beziehen wäre, er würde Mittel und Wege finden, es sich zu beschaffen.

· Ältere Dame um die 80: Bruch des Schambeins bei einem Sturz. Sie hatte nach Verlassen des Krankenhauses starke Schmerzen und die Ärzte sagten ihr, daß man ihr keine stärkeren Schmerztabletten geben könne. Außerdem benötigte sie einen Stock und bewegte sich sehr schwerfällig. Ihr Arzt in Innsbruck empfahl ihr daraufhin, OPC auszuprobieren. Bereits 14 Tage später brauchte sie keinen Stock mehr zum Gehen und war fast schmerzfrei ohne schmerzstillende Medikamente. Ihr Arzt rief mich an, um mir diese außergewöhnliche Genesung mitzuteilen.

Beobachtungen bei Tieren

  • Katze: Offene Wunde im Bereich des Nackens, 3cm lang. Sehnen lagen durch ständiges Kratzen frei. 3 Wochen nach Ergänzung des Futters mit OPC hatte sie wieder ein schönes Fell und man konnte nichts mehr sehen.

· Älterer Kater: Eitrige Entzündung am linken Auge. Nach Ergänzung seines Futters mit OPC war nach nur 4 Tagen nichts mehr zu sehen. Sein Frauchen beklagt sich darüber, daß er wieder so viel Elan hat.

· Colliehund: Birkenpollen und Hausstaubmilben-Allergie (getestet), Haarausfall im Bereich des Rückens und eine entzündliche Wunde. Nach Ergänzung seines Futters mit OPC heilte die Wunde in wenigen Wochen und er hat wieder so ein schönes Fell wie vorher.

Nach zahlreichen Publikationen in englischer Sprache, tausenden Seiten im Internet und Millionen begeisterter Anwender rund um den Erdball, können endlich auch Sie jetzt alles über Masquelier´s OPCs erfahren. Lesen Sie, wie Sie und Ihre Familie in Zukunft vor Zivilisationskrankheiten weitgehend verschont bleiben und in den meisten Fällen wieder ganz gesund werden können.

Besonders bei: Herz-Kreislauferkrankungen, Gefäßproblemen (Beine!), Antriebslosigkeit, Allergien, Asthma, Arthritis, Augenproblemen (Grauer Star), Bronchitis, Depressionen, Gedächtnisschwäche, Immunschwäche, Konzentrationsstörungen, Haut-, Wundheilungs- und Zahnfleisch-Problemen u.v.m.

Prof. Dr. Jack Masquelier von der medizinischen Fakultät der Universität Bordeaux stellt folgendes fest: ,,Meiner Meinung nach ist OPC ein Vitamin, das die Schutzwirkung von Vitamin C bei weitem übertrifft."

Die Autorin Anne Simons hat alles Wissenswerte über diesen erstaunlichen Vitalstoff weltweit recherchiert. Es ist ihr hervorragend gelungen, eines der ganz großen Geheimnisse unserer Gesundheit übersichtlich und leicht verständlich zu lüften. ,,Das OPC Gesundheitsbuch". Das Geheimnis, durch Genuß gesund zu bleiben. Von Anne Simons, Scherz Verlag. DM 29.90 - in der Reihe: Leben, heilen, genießen. ISBN 3-502-14761-2.



 

Größter Vertreiber von original Dr. Masquelier's OPCs:

Life Plus International (,,Proanthenols")

Anhang aus: „Das OPC Gesundheitsbuch" von Anne Simons, Scherz Verlag (z.Z. leider vergiffen)

2. Prof. Dr. Jack Masqueliers wissenschaftlicher Vortrag

in Baltimore am 18. Oktober 1996

Meine Damen und Herren, ich freue mich sehr über die Gelegenheit, heute hier in Baltimore vor einem so erlesenen Publikum zu sprechen. Ich hoffe, Ihr Interesse an dem Warum, Wann und Wie meiner Entdeckung von OPC wecken zu können, jenen pflanzlichen Substanzen, über die ich, wie ich gestehen muß, nun schon seit fast einem halben Jahrhundert arbeite. Aber über diese Stoffe zu arbeiten, hat seinen eigenen Zauber und mangelt auch nicht einer gewissen Poesie, da ich, wie Sie sehen, diesen Vortrag damit beginne, Ihnen einige schöne Blumen zu zeigen. [Zur Veranschaulichung zeigt Professor Masquelier farbige Dias von Pflanzen, chemischen Formeln u.ä., auf die er im Verlauf des Vortrags gelegentlich verweist.]

Die Substanzen, denen ich 50 Jahre meines Lebens als Professor und Forscher gewidmet habe, gehören zu der großen Gruppe der Polyphenole. Es sind pflanzliche Substanzen, und wie wir alle wissen, steht die Pflanzenwelt am Ursprung der Tierwelt und somit am Ursprung allen irdischen Lebens. Um Leben zu erschaffen, ist eine beträchtliche Synthesekraft erforderlich, und zwar so sehr, daß Pflanzen außergewöhnlich reich an chemischen Komponenten sind und wir, wenn wir etwa von Pycnogenolen oder Polyphenolen sprechen, uns sofort Listen von vielen Hunderten Bestandteilen gegenübersehen. Wenn wir also nicht bei einem veritablen chemischen und physiologischen Turm von Babel enden wollen, werden wir bei diesen zahllosen Bestandteilen eine gewisse Ordnung schaffen müssen.

Ich möchte Ihnen daher einen sehr kurzen Kurs über die Chemie von Pflanzen geben, genau gesagt, über Polyphenole. Polyphenole sind farbige Substanzen oder zumindest sind die Polyphenole, die Pflanzenpigmente sind, farbig. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben. Diese Blume ist rot, weil ihre Blüten das enthalten, was als Anthocyan oder anthocyanische Pigmente bekannt ist, vom griechischen «anthos», was Blume bedeutet, und «kyanos», was blau bedeutet. Nun werden Sie einwenden, daß der Name ziemlich schlecht gewählt ist, weil die Blume doch rot ist, der Name jedoch blaue Blume bedeutet. Doch er leitet sich von dem ersten bekannten Anthocyan ab, der aus der Kornblume gewonnen wurde, die ja blau ist. Ein typisches Merkmal von Anthocyanen ist, daß sie in Säure rot und in alkalischen Umgebungen blau sind. Wir müssen also bedenken, daß die riesige Gruppe der Polyphenole eine Anzahl von roten und blauen Pigmenten umfaßt, die Anthocyane.

Betrachten wir nun eine weitere Gruppe der Polyphenole, die gelben Pigmente. Gelb heißt auf lateinisch «flavus», daher der Name «flavonische Pigmente», von denen es unzählige Arten gibt. Seit jeher werden diese Substanzen als Drogen verwendet, das Wort «flavonisch» hat im Laufe der Zeit eine sehr breite Bedeutung innerhalb der Pharmazie und Medizin angenommen, und es ist üblich geworden, von Flavonoiden zu sprechen. Flavonoid ist ein sehr praktischer Oberbegriff, aber es ist nicht ganz klar, was er abdeckt. Das Suffix -oid bezeichnet «Form» oder «Ähnlichkeit». Humanoid beispielsweise bedeutet, daß etwas dem Menschen ähnelt. Aber bei Flavonoiden hat sich die schlechte Angewohnheit eingeschlichen, daß darunter auch große Mengen an Molekülen subsumiert werden, die überhaupt nichts mit gelben Pigmenten zu tun haben. Ich sage dies hier, um Ihnen eine allgemeine Vorstellung zu geben und Sie praktisch vor dem unmäßigen Gebrauch des Begriffs Flavonoid zu warnen. Man sollte immer spezifizieren, welches Flavonoid gemeint ist.

Zusätzlich zu den roten Pigmenten, den Anthocyanen, und den gelben Pigmenten, den Flavonen oder Flavonoiden, gibt es eine Anzahl von Pflanzen, die offenbar nur durch Chlorophyll pigmentiert sind, jenem grünen Pigment, das die Blätter in die Lage versetzt, eine organische Synthese zu leisten. Sie sehen hier einige Fotos von Traubenblättern. Diese Blätter verbergen etwas wirklich Besonderes, nämlich Procyanidine oder Proanthocyanidine, die Substanzen, über die ich viele Jahre gearbeitet habe. Auch sie sind Polyphenole, aber farblose. Sie sehen also, daß der Begriff Polyphenol in eine ganz große Tüte paßt, eine ganze Rumpelkammer voller Stoffe, und daß Genauigkeit bei diesem Thema absolut notwendig ist. Man muß wissen, ob ein Polyphenol farbig ist oder nicht, ob es ein Pigment ist - ein blaues, gelbes, rotes Pigment usw. - oder ob es überhaupt nicht pigmentiert ist. Gerade jetzt führt die Natur uns vor, daß viele grüne Blätter im Herbst rot werden. Der Grund hierfür ist, daß sie Proanthocyanidine enthalten.

Man kann mit einem sehr einfachen Experiment das Vorkommen von Proanthocyanidinen nachweisen. Dafür ist eine Investition von, sagen wir, 30 Dollar für Material erforderlich, mehr nicht. Aber die Tatsache, daß das Experiment billig ist, macht es noch lange nicht ungültig. Zudem ist es ein sehr einfach durchzuführendes Experiment. Man schneidet ein Traubenblatt in kleine Stücke, gibt es in einen Erlenmeyer-Kolben, fügt eine verdünnte Mineralsäure, eine zehnprozentige Salzsäurelösung, hinzu und erwärmt das Ganze. Während es erwärmt wird, erscheint eine Rotfärbung. Nach der Filtration kann man diese Färbung in einer Lösung gewinnen, und wenn man die Lösung mit Isoamylalkohol verschüttelt, steigt die gesamte rote Färbung nach oben. So verhalten sich Proanthocyanidine; oder vielmehr, so verhalten sie sich im Labor. Wann immer diese Proanthocyanidine intensiv mit einer Mineralsäure behandelt werden, verwandeIn sie sich in Anthocyane, in rote Pigmente.

Sobald diese Proanthocyanidine in ihrer reinen Form isoliert sind, kann man das Experiment im Labor wiederholen, und jedesmal, wenn man sie in Gegenwart von Säure erhitzt, verwandeln sie sich in ein rotes Pigment, ein Anthocyan. Und deshalb werden diese Substanzen Proanthocyanidine genannt, weil sie die Vorläufer von Anthocyan sind.

Es ist sehr deutlich, daß in der Natur - und bedauerlicherweise können wir hier drinnen das schöne Schauspiel nicht sehen, das die Natur draußen aufführt, auch wenn Sie wissen, wie es aussieht, da es sich direkt unter Ihren Augen abspielt - ein roter Ahornwald seine typische Herbstfärbung annimmt. Aber was geschieht in diesen Ahornblättem, wenn sie sich im Herbst rot färben? Auch sie produzieren rotes Anthocyan. Diese Verwandlung wurde jedoch nicht durch die Zugabe von Salzsäure ausgelöst. Und es ist gleichermaßen klar, daß, weil die Blätter im Begriff sind zu sterben, wir hier keine Synthese, sondern eine schlichte Verwandlung vor uns haben, die Verwandlung von Procyanidin in Anthocyan. Nach dieser Klarstellung können wir das Problem nun genau fassen. Man kann das Vorliegen dieser Moleküle auf zwei Arten beweisen, die ich im Laufe meines Lebens ausgiebig studiert habe. Erstens im Labor: Man nimmt ein kleines Pflanzenfragment, erhitzt es in saurer Umgebung, und wenn es sich rötet, liegt eine Anthocyan-Produktion vor. Die zweite Beweisführung besteht darin, geduldig auf den Herbst zu warten und zu beobachten, ob die Blätter an den Bäumen rot werden. Dann weiß man, daß die betreffende Pflanze Proanthocyanidine absondert.

Ich will Sie nicht mit den chemischen Formeln dieser Substanzen belästigen, ich will Ihnen nur bewußt machen, daß diese Phänomene in Pflanzen vorkommen, die Katechine synthetisieren können. Katechine sind Polyphenole; sie sind zugleich ein weiteres Mitglied der riesigen und äußerst komplexen und vielfältigen Gruppe der Polyphenole. Katechine sind Monomere, und ich stelle sie hier als ein Kreis mit dem Buchstaben K dar. [Hier bezog sich Masquelier auf die Abbildung einer chemischen Formel.] Einige Pflanzen synthetisieren nur Katechine. Ein sehr bekanntes Beispiel ist Tee. Grüner Tee enthält Katechine und sonst nichts. Diese Katechine mögen in ihrer Komplexität schwanken, aber es sind alles Monomere. Hingegen wird in anderen Pflanzen, etwa der Weintraube, dem Ahorn und vielen anderen, das Katechinmonomer synthetisiert, und dann verbindet es sich zu Zweier-, Dreier-, Vierer- und manchmal Fünfergruppen, wenngleich dies selten vorkommt. Diese Gruppen sind als oligomere Procyanidine bekannt oder OPC. Sie stehen im Zentrum meiner Studien, und über sie möchte ich heute ausführlich sprechen.

Wie Sie sehen, habe ich Katechin mit dem Buchstaben K gekennzeichnet. Haben Katechine, die sich durch Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücken verbunden haben, OPC gebildet, verlieren sie ihre Identität als Katechine und werden zu procyanidolischen Einheiten. Aus diesem Grund habe ich den Buchstaben K durch den Buchstaben E ersetzt. Dies soll Ihnen eindeutig klarmachen, daß jede Einheit ihre Katechin-Identität verliert, wenn OPC gebildet wird.

Gezeigt werden soll hier, daß wir es mit etwas anderem als einem kondensierten Katechin zu tun haben. Diesen Katechinen, die mittels einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücke und einem anderen Katechin wie eine Einheit miteinander in einer E-Form verbunden sind, ist zu eigen, daß man beim Zerbrechen der Kohlenstoff-Brücke keine Katechine, sondern Anthocyane erhält. Dies ist die Reaktion, die ich Ihnen gezeigt habe, das berühmte 30-Dollar-Experiment, das zwar nicht besonders seriös wirken mag, aber trotz der bescheidenen Kosten sehr interessant ist und das Sie hier sehen. Es zeigt, daß Dimere, d.h. zwei durch eine Kohlenstoff-Brücke miteinander verbundene Katechine, ihre unterschiedlichen Identitäten völlig verlieren. Es ist so, als ob Fräulein Durand und Herr Dupont heirateten und nach der Eheschließung weder eine Spur von Dupont noch Durand zu finden wäre, sondern daß sie einen neuen Namen angenommen hätten. Sie sind immer noch zwei Individuen, zwei Menschen, aber die sie verbindende Ehe hat dazu geführt, daß sie ihre frühere Identität aufgegeben haben. Wichtig ist zu bedenken, daß wir es mit einer völlig anderen Substanz zu tun haben, wenn Dimere, Trimere usw. - also OPC - gebildet werden. Mit anderen Worten: Wenn die Natur beschließt, eine Pflanze, z.B. Teeblätter, ausschließlich Katechine hervorbringen zu lassen, stellt sie sicher, daß diese Katechine ganz bestimmte sind. Es ist falsch, von Tannin im Tee zu sprechen. Teeblätter enthalten nur Katechine. Diese mögen mehr oder weniger variiert sein, aber dennoch bleiben sie alle Katechine. In Trauben- und Ahornblättern hat die Natur beschlossen, die Katechine in OPC zu verwandeln, und hat unter diesen Bedingungen neue Individuen hervorgebracht. Sowohl von einem chemischen wie auch medizinischen oder physiologischen Gesichtspunkt aus dürfen wir Katechine nicht mit OPC verwechseln.

Ich will Ihnen ein Beispiel geben, das ich sehr gut kenne, weil ich, wie Sie wissen, aus einer Gegend in Frankreich komme, wo viel Wein produziert wird. Und dazu noch sehr guter Wein, wenn Sie mir diese Bemerkung erlauben, fast so gut wie die Napa-Valley-Weine. Die Synthese, die in Wein stattfindet oder vielmehr im Traubenblatt, ist besonders komplex, weil das Traubenblatt nicht nur Monomere, d.h. Katechine, sondern auch Oligomere produziert, die, wie wir gesehen haben, durch eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücke verbundene Katechine sind und zu OPC verwandelt wurden. Über diese Verbindung von zwei, vier, sagen wir noch, fünf Katechine hinaus erhalten wir Polymere. Sie sind kein OPC mehr, sondern Polymere, weil über eine gewisse Verdichtung hinaus diese Substanzen zu Tanninen werden. Und auch hier müssen wir mögliche Verwechslungen vermeiden. Sie sehen nun, wie komplex die Chemie der natürlichen Substanzen ist! Allgemein ist der Eindruck verbreitet, daß alles Natürliche gut, rein, einfach und leicht zugänglich ist. Aber die Chemie der natürlichen Substanzen ist einer der schwierigsten Chemiezweige. Wir dürfen keinesfalls ein Katechin mit einem Tannin verwechseln, und doch geschieht dies leicht, weil wir beispielsweise vom Tannin im Tee sprechen, was ein großer Irrtum ist. Tee enthält Katechine und sonst nichts. Kein Tannin.

Aber wir dürfen auch nicht glauben, daß es keinen Unterschied zwischen OPC und Tannin gebe. Tannin ist ein riesiges Molekül, das, physiologisch gesprochen, nicht länger interessant ist. Meiner Meinung nach wird Tannin wegen der einzig wertvollen Eigenschaft benutzt, die es aufweist und die seit langem bekannt ist: seine Wirkung gegen Durchfall. Tannine sind jedoch nicht in der Lage, die Darmschranke zu passieren und daher nicht bioverfügbar. Wir sollten uns also von den Tanninen abwenden und mehr auf die richtigen Oligomere konzentrieren, kleine Gruppen von zwei, drei, vier und sehr selten sogar fünf Katechinen, die durch eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücke miteinander verbunden sind und eine anthocyane Reaktion auslösen. Diese bedeutet, daß sie unter den zuvor genannten Bedingungen in rote Pigmente verwandelt werden.

1979 prägte ich das Wort „Pycnogenol", um ein wenig Ordnung in diese hochkomplexe Chemie zu bringen. Wenn wir nämlich von Tanninen sprachen, wußten wir nie genau, was das war. Aus chemischer Sicht - als Chemiker - prägte ich das Wort Pycnogenol. Dieses Wort deckt all diese Substanzen ab, denn es sind alles Substanzen, die sich unter bestimmten Bedingungen miteinander verbinden können. Auf griechisch bedeutet Pycnogenol «mit der Neigung, sich untereinander zu verbinden, Gruppen mit zunehmender Komplexität zu bilden». Nun wissen Sie also fast soviel wie ich über dieses Thema, und wenn ich noch weiter fortfahren würde, würde es bald schon kompliziert, und ich verlöre vermutlich Ihre Aufmerksamkeit.

Ich will Ihnen nun etwas über meine Forschung erzählen, darüber, warum ich Erfinder bin und besonders, warum ich OPC für medizinische Zwecke entdeckte. Sie wissen, daß ein Erfinder nichts aus dem Nichts erschafft. Wenn ich plötzlich ein weißes Kaninchen aus dem Nichts erschaffen könnte, wäre ich ein Schöpfer. Wir alle wissen, daß der Begriff «Schöpfer» für Gott reserviert ist, der ohnehin auf diesem Gebiet unschlagbar ist; es hat daher auch keinen Zweck, sich mit Ihm messen zu wollen. Der Erfinder ist Teil des von Gott geschaffenen Universums. Und wie wir seit Lavoisier wissen, diesem großen französischen Chemiker, der als Vater der modernen Chemie betrachtet wird, wird nichts in dieser Welt erschaffen und nichts verloren, sondern alles verwandelt. Daher verwandelt auch ein Erfinder nur, was in der Natur bereits vorhanden ist. Diese Verwandlung besteht oft in der Entdeckung einer neuen Möglichkeit einer bekannten Substanz. In diesem Sinn war ich ein Erfinder, als ich die therapeutischen Eigenschaften von OPC entdeckte, zu denen ich nun komme.

Ich begann meine Forschung über Erdnüsse. Warum Erdnüsse, werden Sie fragen. Weil Öl aus Erdnüssen gewonnen wird, und das war auch 1945 der Fall. Zu der Zeit war ich ein junger Student und arbeitete an meiner Dissertation. Ich arbeitete deshalb über Erdnüsse, weil Frankreich ziemlich schlecht aus dem Krieg hervorgegangen war. Die USA hatten uns geholfen, unsere Feinde loszuwerden, aber das Land war ausgeblutet. Wir konnten uns damals in Frankreich nicht richtig ernähren. Daher stellte sich die Frage, ob das, was von der Erdnuß nach der Öl-Extraktion übrigblieb und bis dahin an das Vieh verfüttert worden war, nicht auch zur Ernährung der Franzosen taugte, vorausgesetzt, daß es nützliche Aminosäuren enthielt. Ich war also mit dieser Aufgabenstellung befaßt. Um die Aminosäuren zu untersuchen, die nach der Ölgewinnung in der Erdnuß verblieben, mußte ich mit einer Säure die Proteine in Aminosäuren zurückführen. Jedesmal, wenn ich eine Säure gebrauchte, tauchte eine rote Farbe auf. Ohne es zu wissen, verursachte ich cyanidolische Reaktionen. Ich wollte wissen, was diese Rotfärbung verursachte und entdeckte, daß es eine farblose Substanz war, die in der Erdnußhaut vorkam, eine Substanz, die in der Erdnuß selbst entstand und sich anschließend in der Haut konzentrierte.

Kurz gesagt, meine Dissertation nahm allmählich Gestalt an. Dies geschah 1948, um genau zu sein, am 12. Juli 1948. Sie können selbst errechnen, daß ich zu jener Zeit ziemlich jung war, da ich 1922 in Paris geboren wurde. Und doch enthielt diese Dissertation einige neue Fakten über Polyphenole. Tatsächlich formulierte ich zu dieser Zeit die Hypothese, daß sich diese monomerischen Substanzen während des Stoffwechsels mittels einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Brücke miteinander verbanden, um Dimere zu bilden.

Dies war eine meiner ersten Entdeckungen in jener Zeit. Die zweite war folgende: Ich hatte mit Meerschweinchen gearbeitet und ihren Kapillarwiderstand gemessen, nachdem ich ihnen diese aus Erdnüssen isolierte Substanz verabreicht hatte, bei der es sich natürlich um OPC, ein Proanthocyanidin, handelte. Ich bemerkte, daß diese Substanz die Kapillarresistenz der Tiere erhöhte. Aber zu dem Problem der Kapillarresistenz komme ich später noch.

Der für mich wichtige Punkt war: Ich nahm diese Untersuchungen natürlich in einem biochemischen Labor vor, und zwar einem, das einer medizinischen Fakultät angeschlossen war. Mehr oder weniger steht fest, daß ich mich darauf beschränkt hätte, die Chemie dieser Substanzen zu untersuchen, wenn ich in einem Labor gearbeitet hätte, das einer naturwissenschaftlichen Fakultät angegliedert war. Aber da ich nun einmal zufällig an einer medizinischen Fakultät arbeitete, wollte ich wissen, ob diese Substanzen irgendeine physiologische Bedeutung hatten. Hierbei hatte ich großes Glück, denn ich entdeckte, daß diese Substanzen eine Wirkung auf das Gefäßsystem hatten, daß sie die Kapillarresistenz erhöhten. Und zwar sogar so stark, daß 1950, nachdem ich die Methode hatte patentieren lassen, mit der man diese Substanzen extrahieren kann, das erste auf OPC basierende Medikament auf dem französischen Markt erschien. Es hieß ResivitTM und basierte auf Proanthocyanidinen, die aus Erdnußhäuten gewonnen waren. Wenn Sie nach Frankreich gekommen wären und in einer Apotheke nach ResivitTM gefragt hätten, man hätte es Ihnen mit Freuden verkauft. Natürlich, denn Apotheker verdienten ja ihr Geld damit, aber das zeigt, daß dieses Gefäßschutzmittel ResivitTM seit 1950 in Frankreich verkauft wird, und es ist immer noch auf dem Markt. Die Erdnüsse zur Herstellung von ResivitTM wurden in ihren Schalen aus Afrika importiert. Kurz nach der Einführung von ResivitTM kamen die Erdnüsse jedoch ohne Schalen in Bordeaux an. Die Senegalesen hatten begonnen, sie mit diesem einfachen Gerät zu schälen, und seitdem trafen sie in Bordeaux eben ohne ihre Häutchen ein. Dies bedeutete, daß unsere Quelle an Rohmaterial für das Medikament versiegt war und ich eine andere OPC-Quelle finden mußte. Zufällig fand ich sie in dem Pinienwald nahe Bordeaux, der sich vom Süden der Stadt bis hin zur spanischen Grenze zieht. Diese Gegend heißt «Les Landes», und in der Rinde der Pinien dieser Region fand ich wieder einmal Proanthocyanidine, OPC. Ich erforschte sie und entdeckte eine Methode, mit der man sie gewinnen konnte. Diese Extraktionsmethode war Gegenstand des Patents, das ich 1951 anmeldete. Wie Sie sehen, reicht dies nun schon eine ganze Zeit zurück, und es zeigt deutlich, daß man in Frankreich damals an dieser Substanz interessiert war, zumindest jedenfalls in Bordeaux und in meinem Labor.

Dieses Patent war die Grundlage für FlavanTM, ein Arzneimittel, das auf OPC aus Pinienrinde basierte. Aus Pinienrinde gewonnenes OPC hat ebenfalls eine Wirkung auf das Gefäßsystem. Daher ist FlavanTM auch ein Gefäßschutzmittel. Es wird immer noch in französischen Apotheken verkauft und von französischen Ärzten verschrieben.

Um mit den positiven Ergebnissen meiner Forschung fortzufahren: Ungefähr zehn Jahre später kamen wir in meinem Labor auf die Idee, Traubenkerne zu analysieren. Wir entdeckten, daß das in dem Traubenblatt vorhandene OPC von dem Blatt in den Traubenkern wandert und sich dort sammelt. Dadurch wurde der Traubenkern zu einem sehr interessanten Rohstoff für die Extraktion von OPC, besonders, weil er als ein Abfallprodukt der Herstellung von Bordeauxwein billig und reichlich vorhanden war. Nachdem die Trauben gelesen und gepreßt worden sind, findet man wahre Berge an Traubenkernen. Traubenkerne werden manchmal für die Ölgewinnung genutzt, weil Traubenkernöl ein ausgezeichnetes, köstliches Speiseöl ist, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Aber sie können nicht alle für die Ölgewinnung verbraucht werden, es gibt einfach zu viele, so daß die Industrie begann, sie auch als eine neue Quelle für OPC zu nutzen. In einem Traubenkern befindet sich das Öl auf der Innenseite; auf der Außenseite ist eine Zone, die Tannin enthält, und direkt auf der Oberfläche dieser Tanninzone findet man OPC.

Das faßbare Ergebnis all dessen ist ein drittes Arzneimittel, EndotélonTM, ein weiteres Gefäßschutzmittel, das auf Traubenkernen basiert, die bei der Herstellung von Bordeauxwein übrigbleiben.

Wie Sie sehen, liegt hier seit Jahrzehnten ein kontinuierlicher Prozeß vor, ein Entwicklungsprozeß dreier Arzneimittel, die auf natürlichen Substanzen beruhen und alle das gleiche therapeutische Profil aufweisen, nämlich Schutz des vaskulären Systems. Aber wie stellt man diese Schutzwirkung für das Gefäßsystem fest? Indem man den Widerstand der kleinen Kapillargefäße mißt. Die Kapillarresistenz läßt sich leicht messen. Man muß nur mit diesem kleinen Gerät ein Vakuum in diesem Glasgefäß herstellen und kann mit einem Manometer in Quecksilberzentimetern den so hergestellten Druckabfall messen. Zur Durchführung der Messung legt man das Gerät an die Haut und schafft ein Vakuum, bis winzige kleine Hämorrhagien erscheinen. Die Messung, die Sie hier [auf dem Dia] sehen, wurde bei einem Druck durchgeführt, der unter dem der Kapillarresistenz lag, aber wenn man einen Druck schafft, der 25 Quecksilberzentimetern auf dem Manometer entspricht - was im allgemeinen der erforderliche Druck bei einem gesunden Mann ist -, fangen die ersten Kapillaren an zu platzen, und so hat man die Kapillarresistenz ermittelt. Diese Messung kann natürlich auch an Meerschweinchen oder anderen Tieren durchgeführt werden. Was geschieht bei dieser Messung unter der Haut? Ganz einfach: Die Kapillaren platzen. Hier sehen Sie das Bild eines geplatzten Haargefäßes, das mit einem Elektronenmikroskop aufgenommen wurde. Sie sehen die roten Blutzellen, die Lymphozyten, das Innere der Kapillare, die sie umgebenden Zellen und noch etwas, das sich wahrzunehmen lohnt, weil es sich mehr oder weniger wie Umhüllungsgewebe um die Zellenwand verhält: Kollagenfasern.

Und damit bin ich zu dem wichtigsten Element meiner damals neuen OPC-Entdeckungen gelangt: ihrer Wirkung auf Kollagen. Man könnte sagen, daß seit meiner Publikation dieser umfassenden Tabelle die Proanthocyanidine, OPC, als «Kollagenvitamine» betrachtet werden können, weil sie an der Biosynthese von Kollagen teilhaben und seine Zerstörung verhindern. Betrachten wir daher zuerst die Biosynthese. Wie Sie wissen, erfordert die Biosynthese von Kollagen Ascorbinsäure, Vitamin C, weil die Aminosäuren Prolin und Lysin hydroxyliert werden müssen, bevor sie als physiologisch aktives Kollagen inkorporiert werden können. Das OPC verhält sich wie der Co-Faktor von Vitamin C, verstärkt seine Wirkung und aktiviert somit die Kollagenproduktion. Man kann dies mit der Reparatur einer kaputten Leiter vergleichen, bei der nur noch zwei Sprossen übrig sind. Sie muß repariert werden und neue Sprossen erhalten. Dank OPC verstärkt sich das Kollagen durch Querverbindungen, die es physiologisch wieder funktionsfähig und stabil machen, wie im Bild der reparierten Leiter.

Aber ich brauche Ihnen, meine Damen und Herren, nicht zu erzählen, daß Sie eine Leiter nicht mit egal welchen Holzstücken reparieren können. Die Holzstücke müssen die richtige Größe haben und zwischen die beiden Seitenteile passen. Wenn Sie zu lange Holzstücke benutzen, wird die Leiter ganz krumm und nutzlos. Ich gebrauche dieses Bild, um klarzustellen, daß Sie mit einem Tannin oder andererseits einem Katechin Holzstücke hätten, die zu groß oder zu klein wären und niemals zwischen die Seitenteile paßten. Die Seitenteile der Leiter sind die Kollagenfasern, und hier haben Sie beispielsweise ein Polyphenol, das sich zwischen die Seitenteile der Leiter einpassen will. Diese Polyphenolsubstanzen müssen über eine gewisse molekulare Größe verfügen, wenn sie das Kollagen reparieren sollen. OPC hat zufällig die richtige Größe und paßt ganz genau zwischen die Kollagenfibern. Man kann das an der Kontraktion einer Kollagenfaser messen, die mit heißem Wasser in Berührung kommt. Sobald das heiße Wasser aufgedreht wird, zieht sich die Kollagenfaser zusammen. Wir erkennen dies sehr gut an der schnellen Kontraktion der Kontrollfasern. Gleiches gilt für Fasern, die zum ersten Mal in Kontakt kommen mit dem, was ich die «gewöhnlichen» Bioflavonoide nennen würde. Bei Katechinen verzögert sich die Kontraktion etwas. Das bedeutet, daß das Kollagen etwas stärker ist. Und auch wenn Tannine für eine noch längere Verzögerung sorgen, erhält man bei OPC die längste Kontraktionszeit. Je länger die Kontraktionszeit, desto besser wurde das Kollagen repariert. Hier sehen Sie wieder einmal eine Bestätigung der Tatsache, daß Sie Moleküle einer bestimmten Größe brauchen, damit die Reparatur auch ausgeführt werden kann. Man kann zerstörtes Kollagen nicht einfach mit irgend etwas reparieren.

Mein Laboratorium führte andere Experimente mit Meerschweinchen durch, um zu beweisen, daß OPC der Co-Faktor von Vitamin C ist. Wir experimentierten mit in vier Gruppen aufgeteilten Tieren. Der ersten Gruppe wurde Vitamin C vollkommen entzogen. Die Meerschweinchen lebten ungefähr fünf Wochen und starben dann an Skorbut. Eine Kontrollgruppe erhielt eine ausgeglichene Ernährung mit viel Vitamin C, und im Verlauf des Experiments überlebte sie nicht nur, sondern nahm auch an Gewicht zu. Aber wir entdeckten etwas sehr Interessantes in den beiden anderen Gruppen, wo den Meerschweinchen etwas weniger Vitamin C verabreicht wurde, wenngleich nicht genug zum Überleben. Hier sehen Sie die Kurve, die man erhält, wenn man den Meerschweinchen die gleiche unzureichende Menge an Vitamin C gibt, diesmal aber zusätzlich OPC: Die Tiere überleben. Wenn man OPC der Ascorbinsäure hinzufügt, verlängert und verstärkt sich deren Wirkung. Man kann daher sagen, daß OPC der Co-Faktor von Ascorbinsäure ist. Und es gibt keine bessere Art, die wohltuende Wirkung von OPC auf Vitamin C zu beweisen. Hier - ich werde dieses Thema sehr schnell abhandeln -sehen Sie den Beweis, daß OPC Enzyme hemmt, die das Kollagen zerstören, wie Elastase, und allgemein Enzyme hemmt, die Proteine angreifen. Schließlich, wenn wir zu der letzten Tabelle zurückkehren, sehen wir, daß unter diesen Bedingungen Proanthocyanidine eine Rolle beim Aufbau von Kollagen spielen und seine Zerstörung durch solche Enzyme verhindert, die die Kollagenzerstörung beschleunigen, wie Kollagenasen. Wie Sie wissen, gibt es gewisse Krankheiten, bekannt als Kollagen-Krankheiten, die durch eine Hyperaktivität dieser zerstörerischen Enzyme gekennzeichnet sind. Diese Experimente bewiesen die therapeutische Wirkung von OPC auf den Blutkreislauf. Angesichts der Tatsache, daß die Wand eines Blutgefäßes, das Endothelium, voller Kollagen ist, was die Elastizität und die Resistenz des Gefäßes sichert, folgt daraus, daß man, wenn man das Kollagen schützt, indem man die Qualität des Kollagens verbessert, gleichzeitig die Qualität des Blutgefäßes selbst verbessert.

Wir mußten auch beweisen, daß OPC bioverfügbar ist. Und dies war keineswegs offensichtlich, weil polymerisiertes OPC Tanninen ähnelt, und wir wußten ja, daß Tannine nicht bioverfügbar sind. Oral eingenommene Tannine durchdringen nicht die Darmwand. Wie konnten wir also beweisen, daß OPC diese Wand durchdringt? Mit anderen Worten, wie konnten wir beweisen, daß oral eingenommenes OPC bei Tieren wie bei Menschen schließlich mehr oder weniger überall im Körper sein würde? Hierfür markierten wir OPC aus Trauben mit radioaktivem Kohlenstoff 14. Natürlich konnten wir die Pinien aus der Gegend von «Les Landes» nicht markieren, da wir sie nicht in unser Labor mitnehmen konnten; also züchteten wir statt dessen «Mini-Weinstöcke». Diese hielten wir 45 Tage lang in einer kohlensäurereichen Atmosphäre, wofür wir radioaktiven Kohlenstoff 14 benutzten. Die Photosynthese dauerte 45 Tage, und besonders verband sich das OPC mit dem radioaktiven Kohlenstoff. Als wir nach 45 Tagen die Blätter von den Reben pflückten und sie im Dunkeln auf Fotopapier legten, erhielten wir «Auto-Röntgenstrahlen»: Die Traubenblätter waren radioaktiv und fotografierten sich selbst. Wenn man also einem Tier Proanthocyanidine gibt, OPC, das aus mit radioaktivem Sauerstoff behandelten Traubenkernen gewonnen wurde, wird ihre Verteilung im Körper durch die Radioaktivität meßbar, die von jedem tierischen Organ ausgeht, wie man an dieser Tabelle ablesen kann. In dieser Tabelle haben wir die Radioaktivität des gesamten Blutes bei 1 angesetzt, und Sie sehen, daß die Aorta gleichzeitig die höchste Radioaktivität aufweist. Wenn die Gesamtblutradioaktivität bei 1 ist, so ist die der Aorta sieben- bis achtmal höher. Das bedeutet zunächst einmal, daß OPC sich im ganzen Körper verbreitet, aber eine besondere Affinität zu dem vaskulären System aufweist.

Wenn Sie eine Scheibe des Tieres nehmen - dies ist der Querschnitt einer in flüssigem Helium gefrorenen Maus - und sie auf einen radiographischen Film legen, erscheinen alle radioaktiven Stellen als weiße Flecken. Hier ist zum Beispiel der Querschnitt der Aorta und der Haut. Kurz gesagt, verbreitet sich die Radioaktivität durch den ganzen Körper, ein Beweis dafür, daß OPC bioverfügbar ist. Hier sehen Sie die Radioaktivität auf einer Vergrößerung des Tierherzens, und Sie sehen, wieviel OPC sich tatsächlich an das Kollagen in den Wänden der Arterien heftet, die das Blut zum und vom Tierherzen transportieren.

Es ist keineswegs selbstverständlich, daß andere Polyphenole ebenfalls bioverfügbar sind. Ich habe darauf hingewiesen, daß Tannine es nicht sind, und es gibt ein weiteres Polyphenol namens Rutin oder Rutosid, das als Nahrungsergänzungsmittel viel verkauft wird. Sicher verfügt es auch über eine gewisse Wirkung, zweifellos, aber als wir Rutosid mit Kohlenstoff 14 markierten, wie wir dies mit dem OPC aus Traubenkernen gemacht hatten, und es an ein Tier verfütterten, konnten wir nur im Darmtrakt Radioaktivität entdecken. Ganz offensichtlich mußte das Rutosid ja irgendwo sein, aber es war im Darm verblieben. Wir mußten den Umriß des Tierkörpers einzeichnen, da einzig der Darm radioaktiv war, und sonst nichts. Dies beweist, daß dieses Flavonoid nicht bioverfügbar ist. Immer noch wird es als Arzneimittel verkauft, was natürlich für diejenigen angenehm ist, die damit ihr Geld verdienen, aber es ist nicht erprobt wie OPC.

Ich komme nun zum letzten Teil meines Vortrags [...]. Wie Sie sich erinnern, beschäftigte ich mich in meiner ersten Arbeit mit Erdnüssen. Diese enthalten Öl, und wie zufällig ist dieses Öl von einer OPC-haltigen Haut umhüllt. Anschließend arbeitete ich über die Pinie aus der Gegend von «Les Landes», die ein Harz enthält, das sehr anfällig für Oxidation ist, und wiederum wie zufällig wird dieses Harz ebenfalls durch eine Art «Rindenschale», die reich an OPC ist, beschützt. Im dritten Fall wandte ich mich den Traubenkernen zu. Ich habe bereits dargestellt, daß Traubenkerne ein Öl enthalten, das sehr reich an Polyäthylenfettsäuren ist, und siehe da, auch Traubenkerne sind von einem stark OPC-haltigen Bereich umgeben. Kurzum, Pflanzen ergreifen die Vorsichtsmaßnahme, sich mit OPC zu umgeben, wenn sie sich gegen Oxidation schützen müssen. Warum sollten wir Menschen nicht das gleiche tun? Auch wir haben Gründe, uns vor den Auswirkungen von Sauerstoff zu fürchten. Ich stellte mir diese Frage, und bei dem Versuch, sie zu beantworten, entdeckte ich die ausgesprochen starke Schutzwirkung von OPC gegen die freien Sauerstoffradikale.

Dies ist das Foto eines Buches. Dieses Buch aus meiner Bibliothek ist hundert Jahre alt und vergilbt wie alle alten Bücher. Trotz sorgfältigen Umgangs hat Sauerstoff dazu geführt, daß das Papier gelb wurde, wie jeder selbst sehen kann. Ebenfalls kann jeder leicht das folgende überprüfen. Nehmen Sie eine Seite aus einer Zeitung, und legen Sie sie an einem schönen Sommertag in die Mittagssonne, und zwar mit einem dunklen Teller, den Sie mitten auf das Papier stellen. Lassen Sie die Zeitung drei Stunden in der Sonne. Nach diesen drei Stunden werden Sie bemerken, daß die Zeitung sich fast so stark gelb gefärbt hat wie das alte Buch in einem Jahrhundert. Was ist geschehen? Eindeutig hat sich die Zeitung unter dem Teller nicht gelb verfärbt, wo sie vor der Sonne geschützt war. Das bedeutet, daß Sauerstoff durch das Sonnenlicht verstärkt dazu neigt, sich in freie Radikale zu verwandeln. Mit anderen Worten, molekularer Sauerstoff wird zu radikalem Superoxid und zum großen Kummer der Moleküle, die ihm im Weg stehen, denn sie haben gute Chancen, in Stücke zerbrochen zu werden. Die Wirkung hiervon auf Kollagen wird an dem Bild der alten Landfrau aus den Bergen Perus deutlich. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, daß hier ein Beispiel von stark beschädigtem Kollagen bei einem Menschen vorliegt, der mehr als 60 Jahre in Höhenluft verbracht hat und daher nicht nur dem Sauerstoff, sondern auch dem Sonnenlicht und freien Radikalen ausgesetzt war.

All dies ist ziemlich banal und allseits bekannt. Aber vielleicht führt es uns zu der Annahme, daß dieser Prozeß nur das Äußere unserer Körper betrifft. Dem ist jedoch nicht so. Jede Zelle in unserem Körper muß Moleküle beseitigen, und im allgemeinen gebrauchen Zellen Sauerstoff, um die nicht mehr brauchbaren Moleküle fortzuschaffen, lästige Moleküle, die sie in ihrem Zytoplasma nicht gebrauchen können. Einige dieser Moleküle können jedoch nicht von den Sauerstoffmolekülen beseitigt werden, die wir atmen. Unsere eigenen Körper verwandeln einen Teil des Sauerstoffs in freie Radikale. Tatsächlich haben wir in unseren Körpern freie Radikale, die wir selbst hervorbringen, um das Innere unserer Zellen von den Substanzen zu befreien, wie das «X», das von dem normalen Sauerstoff, den wir atmen, nicht oxidiert werden kann. Sie sehen also, daß freie Radikale eine physiologische Aufgabe erfüllen. Zufällig könnte «X» Alkohol sein. Alkohol ist eine der Substanzen, die freie Radikale erfordern, um aus unseren Zellen entfernt zu werden. All dies ist kaum tröstlich, aber wir haben gewisse natürliche Abwehrmechanismen. Die Art, wie unser Körper freie Radikale einsetzt, um seine Zellen zu entgiften, ist ein wenig so, wie wenn man eine Fliege mit einer Kalaschnikow tötet. Effektiv zwar, aber mit beträchtlichem Schaden für alles, was die Fliege umgibt. Um also diesen «Overkill» zu vermeiden, haben wir Schutzsysteme in Form von Enzymen, wie Superoxid Dismutase, Glutathion, Peroxidase, Katalase. Sie verhindern, daß die anfängliche Reaktion durch das Superoxidmolekül zu einer Kettenreaktion führt; sie verhindern, daß auf die Produktion von Superoxid eine ganze Armee an freien Radikalen folgt. All dies funktioniert sehr gut, aber ... diese Enzyme sind Proteine, und mit zunehmendem Alter läßt unsere Fähigkeit nach, Proteine zu synthetisieren. Außer dem Alter gibt es noch genetische Schwächen, die unsere Fähigkeit zur Proteinsynthese beeinträchtigen.

Nun werden Sie sagen: «Aber es gibt doch Vitamine, Vitamin E und Vitamin C. Sie sind Antioxidantien, die eine Rolle in unserem natürlichen Abwehrsystem spielen.» Das tun sie in der Tat, aber nur, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, die genügend davon enthält. Auch wir können nicht immer die Dosen an Vitamin C und E kontrollieren, die wir täglich zu uns nehmen. Und außerdem zieht die extrem ungesunde moderne Praxis strenger Diäten oft einen äußerst unzureichenden Vitaminverbrauch nach sich. Das Ergebnis ist, daß viele Menschen einen Überschuß an freien Radikalen produzieren. Wir können unseren Glückssternen für die Existenz von Neutralisierern der Radikalen danken, Substanzen, die uns im Kampf gegen freie Radikale unterstützen. Diese Substanzen sind OPC. Ich werde es Ihnen beweisen. Dies ist DPPH, Diphenyl-Picryl-Hydrazyl, ein freies Radikal. Wenn man nach und nach zum Beispiel OPC dem DPPH hinzufügt, hört die Radikalenwirkung auf. Hier sehen Sie das DPPH ohne OPC, mit ein wenig OPC und mit genügend OPC, um die vollständige Unterdrückung der Radikalenwirkung sicherzustellen. Dies alles kann man mit bloßem Auge beobachten. Hier haben Sie das freie Radikal, das gefärbt ist und allmählich seine Farbe verliert und verschwindet, während wir der Lösung mehr OPC hinzufügen.

Sie mögen einwenden, daß all dies schön und gut sei, aber daß es nur «in vitro» geschieht, daß es nicht real ist. Die Frage lautet daher, geschieht dies wirklich in unseren Körpern? Ich habe schon vorgeführt, daß OPC bioverfügbar ist und von unserem Gewebe absorbiert wird. Ich habe also ein Experiment durchgeführt, indem ich mich selbst als Meerschweinchen benutzte. Ich appilzierte etwas Dithranol, einen Stoff, der freie Radikale produziert, auf meinem Arm. 48 Stunden später wies die Haut auf meinem Arm Läsionen auf, die für die Wirkung freier Radikale typisch sind, außer an den Stellen, wo ich die Haut fünf Minuten nach dem Auftragen von Dithranol mit ein wenig OPC-haltiger, auf Traubenkernen basierender Salbe einrieb. Sie sehen hier, daß die Reaktion auf die Radikale viel schwächer ist. Das beweist, daß die antiradikale Wirkung auch in lebendem Gewebe stattfindet.

Dies alles führte dazu, daß ich 1987 dieses Patent anmeldete. Ein US-Patent, das mir gewährt wurde für einen «Pflanzenextrakt mit einem proanthocyaniden Inhalt, als therapeutischer Wirkstoff mit radikalenentschärfender Wirkung und zu selbigem Gebrauch». Ich muß sagen, daß dieses Patent in gewissen Kreisen dieses Landes nicht mit uneingeschränkter Freude aufgenommen wurde. Einige Leute fragten sich, woher ich die Frechheit nahm, direkt unter ihren Augen ein Patent anzumelden. Aber so war es nun einmal. Wenn man 40 Jahre lang geforscht hat, würde ich sagen, hat man das Recht, ein paar Patente anzumelden. Und ich habe Patente überall in der Welt angemeldet. Wie auch immer, das US-amerikanische Patentamt in Washington hat mir dieses Patent freundlicherweise genehmigt, und ich bin sehr stolz darauf, für diese Entdeckung Inhaber eines Patents der Vereinigten Staaten zu sein. Hiermit möchte ich Ihnen zeigen, daß die Kosmetikindustrie, sowohl hier als auch in Frankreich, sich der antiradikalen Substanzen bedient. In Frankreich gibt es eine ganze Reihe Kosmetika, die aus Traubenkernen gewonnene Pycnogenole enthalten.

Ein paar abschließende Worte zu dem «französischen Paradoxon». Ich verspreche, mich kurz zu fassen. Sie sehen hier das Foto eines Referats, das ich 1961 veröffentlichte. Darin argumentierte ich, daß Wein dank der darin enthaltenen «flavonischen Derivate» das Cholesterin senkt. So nannten wir seinerzeit Proanthocyanidine. Das Wort Proanthocyanidin wurde erst 1970 geprägt, deshalb sprachen wir noch von flavonischen Derivaten. Ich hielt dieses Referat vor einer internationalen medizinischen Konferenz über den Gebrauch von Wein und Weintrauben. Im Publikum befand sich der Dekan der medizinischen Fakultät der University of California in Los Angeles (UCLA), Milton Silvermann. Als ich fertig war, erhob sich Herr Silvermann und sagte: «Lieber Professor, bitte kommen Sie zu uns, und halten Sie diesen Vortrag an der UCLA, ich bin überzeugt, daß er ein großer Erfolg wird. In heutiger Zeit, im Jahr 1961, gibt es zwei Dinge, vor denen die Amerikaner sich am meisten fürchten: Kommunismus und Cholesterin.» Ich beschließe diesen Vortrag, indem ich Ihnen zeige, daß das «französische Paradoxon» schon 1961 ein integraler Bestandteil meiner Arbeit war.

Ich danke Ihnen für Aufmerksamkeit.





3. Nahrungsergänzung, was ist das eigentlich?

Alles, was der Mensch vermag, gründet auf der Biochemie: die Fähigkeit des Gehirns, zu denken; die Fähigkeit des Kreislaufsystems, Blut zu befördern und dabei alle Organe mit Nährstoffen zu versorgen und die Abfallstoffe zu entsorgen oder die Fähigkeit des Immunsystems, Infektionen zu bekämpfen. Fehlt nur ein Baustein solcher biochemischer Substanzen, funktioniert unser Körper nicht mehr optimal. Und all diese Bausteine stammen letztlich aus unserer Nahrung. Ohne gute Baumaterialen baut niemand ein solides Haus und wenn Bausteine fehlen, bricht es eines Tages zusammen.

Die Inhaltsstoffe, die lebenswichtigen Baustoffe unserer Nahrung, haben sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt dramatisch verringert. So enthält z. B. ein Apfel im Durchschnitt bis zu 80% weniger Vitamin C, im Brokkoli sind nur noch 32% Kalzium oder in der Banane nur noch 8% Vitamin B6 enthalten im Vergleich zu den Inhalten vor etwa 10 Jahren. Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Fazit: es fehlen Bausteine in unserem Haus!

Und wo bekommen wir diese her? Es gibt Nahrungsergänzungen!

Durch hochwertige Nahrungsergänzungen können wir sehr effektiv Mängel beheben und unsere Lebenskurve wieder anheben. Und das funktioniert so gut, daß sich schwere Krankheiten ver-meiden lassen, wie uns die Bürger der USA, die schon länger vermehrt Nahrungsergänzungen nehmen, demonstrieren. Im Durchschnitt nimmt heute jeder zweite US-Bürger Nahrungs-ergänzungen ein. Als Ergebnis wertet man, daß die Zahl der Herzinfarkte in den USA in den letzten Jahren um etwa 50% gefallen ist. Ein hundertprozentiger Erfolg!

Was sind denn nun Nahrungsergänzungen oder MikroNährstoffe?

Alle Vitamine, Enzyme, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren und die schier unüberschaubare Anzahl von Pflanzenwirkstoffen, die im synergistisch wirkenden Verbund unsere Hauptnährstoffe darstellen, damit

    unsere Zellen all das erhalten, was für ihren Aufbau und ihre Funktion lebensnotwendig ist und

  1. die Zellreinigung so vollständig wie möglich geschehen kann.

Das ist die Basis für Gesundheit und Fitness!

Das Besondere in den Nahrungsergänzungen von Life PlusÔ

  • Da alle Nahrungsergänzungen von Life Plu="Symbol" in der PhytoZymeBasis eingebunden sind, entsteht hier ein großartiger Synergie-Effekt mit den darin enthaltenen Bioflavinoiden. Die PhytoZymeBasis wird von Life Plus in einem aufwendigen Kaltverfahren gewonnen. Diese Kombination kommt der natürlichen frischen Ernährung am nächsten.

  • Der Synergie-Effekt mit dieser PhytoZymeBasis erhöht die Wirkung von Vitaminen um ein Vielfaches. Dies kann heute kaum noch in wissen-schaftlichen Zahlen dargestellt werden, aber ist jeder Zeit durch reines Beobachten feststellbar. Die PhytoZymeBasis ist so bedeutungsvoll, weil dadurch die Dosierung der Einzelstoffe niedriger sein kann. In dieser Entwicklung stecken 8 Jahre Erfahrung und Life Plus ist mit seiner wissenschaftlichen Orientierung ständig am Puls der Zeit.

  • Die Kombination von Proanthenols (OPC's) mit den Basisversorgungen TVM-49 oder Cardio-Chelex steigert die antioxiante Wirkung von Vitamin C um das 20-fache und die von Vitamin E um das 50-fache.

  • Die Aminosäuren finden sich in einer ausgezeichneten, ausgewogenen und sehr sicher zu verstoffwechselnden Form als Aminolyze (besonders geeignet zum Aufbau und Erhalt des Kollagen, Bindegewebe) oder als Protein V auf rein pflanzlicher Basis, ideal auch für Allergiker.

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  • Es kommen nur weltweit ausgesuchte Rohstoffe zur Verarbeitung, die unter kontrollierter Temperatur und Feuchtigkeit gelagert werden.

  • Life PlusÔ baut auf 60 Jahren Erfahrung auf.

 

4. Produkte von Life Plus

Die meisten Produkte werden in unserer einzigartigen, patentierten PhytoZymeBasis tablettiert. Die PhytoZymeBasis enthält Enzyme und Pflanzennährstoffe, die durch ihre synergistische Wirkung dem Körper viele Spurenelemente, Nährstoffe und Co-Faktoren in höchster Bio-verfügbarkeit zuführen.

Beinahe alle unsere Produkte werden durch uns selbst hergestellt. Deshalb garantieren wir die Wirksamkeit und Qualität der Produkte und bieten sie zu sehr günstigen Preisen an. Unsere Rezepturen sind ph-neutral, hypoallergisch getestet und enthalten keine künstlichen Zusätze. Wir verwenden nur natürliche und aus natürlichen Substanzen gewonnene Herstellungsmittel - keine synthetischen Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Salz oder Zucker.

Das von Life Plus ausschließlich, standardmäßig verwendete Kaltherstellungsverfahren ist teurer und langwieriger als traditionelle Verfahren. Wir verwenden es trotzdem, weil es ein wichtiger Garant für höchste Qualität ist. Hitze zerstört die Wirksamkeit vieler Vitamine, Enzyme und Phyto-(Pflanzen)- Nährstoffe.

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Gesunde Grundversorgung Best.-Nr: Packg CV/£ DM

Ihre komplette Basis-Multi-Vitamin- und Mineralergänzung 441008 120 Tabl. 10,0 41,-

Enthält mindestens 200 % der empfohlenen Tagesration (RDA´s) an benötigten Vitaminen. Aufgrund der Menge an Kalzium und Magnesium werden 4 Tabletten benötigt. Enthält auch besonders gute Nährstoffe wie Lecithin, Bienenpollen, Seetang und Bioflavonoiden. TVM-49 ist eine holistische Annäherung an gute Ernährung - und es ist eisenfrei. Es ist besonders gut für Teenager und Menschen bis 35 Jahren.

Cardio-Chelex Best.-Nr: Packg CV/£ DM

Für Herz und Kreislauf die komplette Basisversorgung 444035 150 Tabl. 20,5 84,-

Das Basispogramm für alle ab 35 Jahren, ein Muß und für jeden der Herzkreislauf-Probleme hat. Durch das harmonische Zusammenwirken mit der Gesamternährung werden Kreislauf- und Immunsystem gestärkt. Die einzigartige Zusammensetzung unterstützt außerdem durch mehrere Chelatbildner den Selbstreinigungsprozeß des Körpers zur Ausscheidung von Umweltgiften.

 

Anti-Oxydantien

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Qualität und Wirksamkeit machen Proanthenols Bio-Complex zu Ihrer ersten Wahl in Bezug auf antioxydante Nahrungsergänzung. Freie Radikale zerstörende „OPC´s" schützen vor Kollagenverlust und helfen dem Kreislaufsystem, die Blutgefäße gesund zu erhalten.

Zusammen mit TVM-49 oder Cardio-Chelex (je nach Lebensalter) ist Proanthenols die ideale Basisversorgung zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der Vitalität.

 

 

Erstaunliche Mineralien

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Hochwertige Eiweiße

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Hilft bei der Erhaltung von magerer Körpermasse (Muskeln). Ein großartiger Aminosäure/Proteinzusatz, der Energie schafft, beim Abnehmen die Muskeln erhält und beim Training Muskeln aufbaut. Außerdem eine wertvolle Proteinquelle für Haar, Haut, Nägeln und Gelenke.

Darmpflege auf natürliche Weise

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Hefepilze können das sensible Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm stören und die gesunde Körperökologie gefährden. Ecology Pak enthält vier Produkte, die zusammenwirken und für ausreichende Milchsäurebakterien und eine insgesamt ausgewogene Darmflora sorgen, die Hefepilze eindämmt.

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Diese einzigartige Nährstoffkombination für die Haut fördert deren natürliche Elastizität und Dicke und vermindert so das Erscheinen von Fältchen. Die Wirkstoffe unterstützen die Selbstheilungsfähigkeit der Haut, gleichen Umweltschäden aus und wirken freien Radikalen entgegen. Gewebeschäden durch freie Radikale sind als Flecken, Faltenbildung und vorzeitige Alterung der Haut erkennbar. Forever Young Tabletten verhelfen zu einer jüngeren, strafferen und glatteren Haut.

 

Wunder aus dem Meer

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Gesunde Gelenke und bessere Beweglichkeit

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Natürliches Antibiotikum

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Zusammengesetzt in einer patentamtlich geschützten Basis alkoholfreien wilden Honigs und organischen Apfelessigs, um maximale Bioverfügbarkeit für maximalen Nutzen sicherzustellen. Cat´s Claw Forte Tropfen enthalten bis zu 100 mal mehr natürliche, wichtige Inhaltstoffe in einer viel konzentrierteren Form als alle anderen Produkte, die auf dem Markt erhältlich sind.

 

 

 

 

Gesunde Lösungen aus der Natur beschützen und erhalten

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Enthält das spezielle Kraut für´s Augenlicht, Heidelbeerextrakte, Beta-Karotin und Glutathion, eine natürliche Substanz, die in einem gesunden Augengewebe vorkommt.

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Enthält Kräuter, die seit Jahrhunderten von Chinesen angewendet werden, plus spezielle Aminosäuren und N-Acetyl Carnitin (NAC), welches Teil eines normalen Prozesses des Nachrichtentransports in das Gehirn ist.

inner act Best.-Nr: Packg. CV/£ DM Natürliches, pflanzliches Abführmittel 440134 60 Tabl. 4,4 16,-

Enthält die natürlichen Kräuter Cascara Sagrada, Senna Blätter und Pflaumenkonzentrat, um die Regel-mäßigkeit zu unterstützen. Dies kann bei Menschen, die ihre natürlichen Ausscheidungen unterstützen müssen, Wunder bewirken.

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Speziell verstärkte Kräuterformel für Frauen 440116 120 Tabl. 8,1 27,-

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Synergistische Kräuter für Männer 440122 120 Tabl. 8,8 29,-

Enthält 12 verschiedene Kräuter, die speziell für Männer jeden Alters zusammengesetzt wurden.

lung formula Best.-Nr: Packg. CV/£ DM

Pleuritiswurzel und andere Kräuter 445016 90 Tabl. 8,8 35,-

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Kräuter, Enzyme u. Nährstoffe für d. Bauchspeicheldrüse 444024 90 Tabl. 9,5 46,-

Eine einzigartige Kombination an speziellen Nährstoffen und Kräutern, die die Funktion der Bauch-speicheldrüse unterstützen.

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Enthält Kräuter, die von Naturheilkundigen angewendet werden, um die normalen Reinigungsprozesse des Körpers zu unterstützen. Hilft bei der Erhaltung eines gesunden Verdauungstraktes und unterstützt dadurch die Kontrolle von Parasiten.

prostata formula Best.-Nr: Packg. CV/£ DM

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Der Hauptinhaltstoff ist Saw Palmetto Kraut, das von vielen Männern genutzt wird, um die Prostatafunktion zu unterstützen. Jatoba und Pau dÁrco sind wegen ihrer synergistischen Eigenschaften enthalten.

tranquilon Best.-Nr: Packg. CV/£ DM

Natürliche Hilfe zur Entspannung 445017 90 Tabl. 9,3 33,-

Unterstützt das Nervensystem mit Nährstoffen. Da es absolut natürlich ist und nicht abhängig macht, kann es bei Tag oder bei Nacht genommen werden.

 

Die DM-Preise enthalten die engl. MwSt (VAT = 17,5%), es kommen noch die Versandkosten hinzu.

CV/£ : Commission Value für die Berechnung der Vermittlungsprovision in engl. Pfund.

Presseinfo zu Lyprinex

Der Kampf gegen den Krebs -

australische Wissenschaftler setzen ihre Hoffnung auf eine Muschel.

Das Öl, das die grünlichen Neuseelandmuscheln enthalten, tötet im Laborversuch innerhalb von wenigen Stunden Krebszellen ab. Dr. Henry Becks, Queen-Elisabeth-Hospital in Adelaide, will nun auch Versuche an Brustkrebs- und Prostatakrebs-Patienten vornehmen. Sie werden das Lyprinol genannte Öl in einer kleinen Tablette einnehmen. Quelle: Bildzeitung München, 8.8.99

 

Aus dem Internet:

Neuer wissenschaftlicher Durchbruch!

„Dies ist wahrscheinlich das interessanteste Produkt, das jemals von einem Hersteller für natürliche Gesundheitsprodukte vorgestellt wurde," sagte ein bekannter australischer Arzt über das neue Life PlusÔ Produkt Lyprinex.

Laut Ausage von Prof. Robert Borland von dem Royal Melbourne Institut für Technologie in Australien, „ Ich glaube, daß dies eine der aufregendsten Aussichten für die Zukunft ist, die jemals greifbar waren, weil es darum geht, einen Einfluß auf die Gesundheit der Menschheit zu haben. Ich glaube, Sie haben damit als Unternehmer (Life PlusÔ ) eine einmalige Gelegenheit, der Menschheit etwas unvergleichbares zu bieten, was gleichzeitig enormen Nutzen bringen wird." Die Vorteile von Lyprinex wurden in über 15 Jahren Forschung und Entwicklung nachgewiesen. Der stabilisierte Meeres Lipid Komplex ist der aktive Inhaltstoff in Lyprinex, er ist höchst wirksam und kommt von der neuseeländischen Green-Lipped Miesmuschel. In der Geschichte wurde diese Miesmuschel als Nahrungsergänzung von älteren Menschen, die Gelenkschmerzen und Muskelverspannungen hatten, eingenommen. Bei der eingeborenen Bevölkerung von Neuseeland, den Maoris, ist diese einzigartige Miesmuschel seit Generationen ein Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Statistiken haben überein-stimmend gezeigt, daß sich bei dieser Bevölkerung ein viel geringeres Auftreten von Entzündungen gezeigt hat, die mit arthritischen und rheumatischen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht werden.

Exklusiv-Rechte!

Life PlusÔ hat die exklusiven Rechte, Lyprinex sowohl in Nord- und Südamerika zu vermarkten, als auch exklusive Rechte für das Direktmarketing weltweit!!

Das Verkaufspotential für dieses einzigartige patentierte Naturprodukt ist im Grunde genommen unbegrenzt. Es gibt bis heute noch kein einziges Produkt, das mit Lyprinex vergleichbar ist.

Alle Studien wurden mit dem Produkt Lyprinol durchgeführt, was mit dem Lyprinex von Life PlusÔ identisch ist. Bei einer Anfrage können diese Studienergebnisse eingesehen werden (in englischer Sprache).

Etwas Spezielles!

John Waitzer, Internationaler Marketing Direktor für das Australische Unternehmen, das Lyprinex patentiert hat, erklärte, daß sie viele internationale Firmen ausgewertet haben, um das Produkt zu vermarkten. Sie haben Life PlusÔ ausgewählt, wegen dem Marketingkonzept, der Integrität im Management, dem soliden finanziellen Rückhalt und der Fähigkeit zu einer weltweiten Expansion.

MSM

bei Allergien und gegen Schmerzen

MSM oder DMSO sind Abkürzungen für Methyl Sulfonyl Methan, und man findet es in primitiven Pflanzen wie im Schachtelhalm (Equisetum arvense) und in der Neben-nierenrinde vom Rind. MSM ist auf natürliche Weise in frischer Nahrung enthalten, aber schon in nur schwach verarbeiteter Nahrung ist es verschwunden. Das ,,5" in MSM steht für Schwefel, und die meisten Leute haben einen Mangel an Schwefel, wenn sie nicht gerade ihren Fisch, ihr Fleisch und ihr Gemüse roh essen. MSM ist kleinen Mengen enthalten in den meisten grünen pflanzlichen Nahrungsmitteln, in einigen Algen und in den verschiedenen Früchten, Gemüsesorten und Körnern. Durch Erhitzen und Entwässern wird es zerstört.

MSM sollte man im allgemeinen als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. MSM ist notwendig für die Collagen Synthese in der Haut, bei den Haaren und bei den Nägeln. MSM verhindert, daß Zellen inflexibel und hart werden. MSM macht Gewebe weich (das Schönheitsmineral), gibt Erleichterung bei Streß, Asthma, Arthritis, Entzündungen, Verstopfung, Candida, entgiftet den Körper und verstärkt die Blutzirkulation, reduziert Muskelkrämpfe und Rückenschmerzen, löst Entzündungen auf, läßt Muskeln ausheilen. Die Energie und Wachheit wird verstärkt und die geistige Ausgeglichenheit und die Konzentrationsfähigkeit wächst. MSM beseitigt freie Radikale, hilft bei Nahrungsmittelallergie und Heuschnupfen, unterstützt die Leber bei der Synthese von Cholin (verhindert Fettleber), regelt die Magensäure und hilft bei Geschwüren, überzieht den Darmtrakt, so daß sich die Parasiten nicht mehr halten können, hilft bei Überempfindlichkeit auf Medikamente und verstärkt die Fähigkeit des Körpers, Insulin herzustellen. MSM spielt auch eine Rolle beim Kohlenhydrat-Metabolismus und beschleunigt die Wundheilung.

 

GINKGO BILOBA

eine Neuentdeckung eines uralten Verbündeten

Der Ginkgo Biloba-Baum ist der einzige Überlebende einer ausgestorbenen Pflanzen-gruppe. Fossilienfunde haben gezeigt, daß es diesen Baum seit über 200 Millionen Jahren gibt. Sein erster Name ,,Ginkgo" kommt aus dem Japanischen, während sich der zweite ,,Biloba" auf seine zweigelappte Form bezieht.

Diese Pflanze ist ein lebendiges Zeichen für Langlebigkeit und Vitalität. Mit einer Lebensspanne von 2000 - 4000 Jahren besitzt der Ginkgo Biloba-Baum eine natürliche Widerstandskraft gegenüber Krankheiten, Insekten und Umweltverschmutzung. Aus diesem Grund findet man heute Ginkgobäume in unseren Großstädten, wo sie als robuste und dekorative Bäume entlang Schnellstraßen, in Parks und bei Neubauten angepflanzt wurden.

Erst kürzlich durchgeführte intensive Studien haben diese Kräfte bestätigt und viele seiner Wirkungskomponenten identifiziert. Die Veröffentlichung der überzeugenden, double-blind klinischen Tests haben die Effektivität von Ginkgo Biloba für die folgenden Funktionen bestätigt:

· Erweiterung von Kapillargefäßen und Normalisierung des Kreislaufes

· Verbesserte Sauerstoffzirkulation

· Verstärkte ATP-Synthese (ATP ist der Energiespeicher der Zelle)

· Einfangen freier Radikale (Reduzierung von Toxinen im Stoffwechsel)

· Verbesserte Funktion von Nervenzellen

· Verbesserte Sauerstoffversorgung der Hirnrinde

· Geringere Verklumpung von Blutplättchen (die anscheinend allergische Entzündungen und Asthma auslösen können)

 

Cat's Claw, Katzenkralle

Entdeckung des Heilkrauts der peruanischen Schamanen

Ein neues Heilkraut aus dem peruanischen Regenwald könnte die bis jetzt wichtigste Entdeckung in Bezug auf Heukräuter sein. Nach Meinung von Dr. John Finnegan, ND, ,,ist dieses Heukraut erstklassig, um das Immunsystem und den Stoffwechsel zu kräftigen. Es ist mindestens ebenso gut, wenn nicht in mancher Weise besser als die besten immunitätsstärkenden Heilkräuter der Welt."

Die innere Rinde eines dornigen Weingewächses, das an die Krallen einer Katze erinnert, Katzenkralle (offizieller Name: Uncaria tomentosa), wurde traditionell vom Aschaninka Stamm gegen Arthritis, Gastritis, Krebs und andere Krankheiten verwendet. Forschungen und klinische Studien aus der ganzen Welt zeigen auf, daß Katzenkralle in hohem Maße vor Oxidation schützend, antiviral, antikarzinogen und entzündungshemmend wirkt, daß es eine ausgesprochene Heilwirkung auf das Verdauungssystem hat und bei chronischer Müdigkeit Erleichterung verschafft.

Ein Hauptpunkt dieser vielseitigen Heilwirkung könnte seine Wirkung auf das Verdauungssystem sein. Dr. Brent W. Davis kommentiert, daß Katzenkralle wegen seiner außerordentlichen Fähigkeit, den gesamten Darmweg zu säubern und somit Leuten mit Magen- und Darmproblemen zu helfen, traditionell ,,Der Wegöffner" genannt wird. Das Schlüsselkonzept der naturheilkundlichen Philosophie kann zusammengefaßt werden als: ,,schlechter Darmzustand Immunitätsschwäche Krebs". Indem dem Verfall des Verdauungssystem entgegengewirkt wird, können viele Vorteile für den gesamten Gesundheitszustand nachfolgen.

Die Schamanen von Peru erkennen Katzenkralle als bedeutendstes Heilkraut gegen Krebs, Arthritis, Rheuma und für die Verbesserung der Verdauung an, mit der Wirkung Infektionen und Entzündungen aller Arten zu bekämpfen. Die westliche Auflistung klinischer Berichte beinhaltet bis heute positive Wirkungen auf die folgenden Krankheiten: ,,Krebs, Arthritis, Bursitis, Rheuma, alle Herpesformen, Epstein Barr, M.E., chemische und Umweltallergien und Überempfindlichkeit, Asthma, Depression, systemische Candidiasis, Lupus, Diabetes, Hypoglykämie, chronische Müdigkeit, Akne, PMS und Menstruationsunregelmässigkeiten, Vergiftungen durch Umwelttoxine, Kreislaufprobleme wie zum Beispiel Hypertonie, Krampfadern, Thrombosen und HIV Infektionen. Es gibt auch Nachweise dafür, daß Katzenkralle bei einer Vielzahl von Magen- und Darmleiden, einschließlich Gastritis, Geschwüren, Hämorrhoiden, Crohn'sche Krankheit, Divertikulitis, undichtem und gereiztem Darm hilft".






5. Informationen über HGH
Human Growth Hormone, Wachstumshormon


Als 1990 das renommierte medizinische Fachblatt "The New England Journal of Medicine" die Ergebnisse einer Studie des Hormonforschers David Rudman publizierte, schien die medizinische Fachwelt für einen Moment stillzustehen. Rudman behandelte zwölf Kriegsveteranen zwischen 61 und81 Jahren sechs Monate lang am Medical College Wisconsin mit dem menschlichen Wachstumshormon
HGH ("Human Growth Hormone") und erzielte verblüffende Resultate: Alle Männer verloren bis zu 14 Prozent Körperfett, bauten zugleich zwischen neun und zwölf Prozent Muskelmasse auf, ihre Hautdicke nahm zu und sie fühlten sich nicht nur energiegeladen, auch ihr Sexualtrieb kehrte zurück. All das entsprach Körpern, die um zehn bis zwanzig Jahre jünger waren.

Dr. Edmund Chein, ein in Hongkong geborener Mediziner und Jurist, griff Rudmans bahnbrechende Ergebnisse auf und führte sie weiter. Während Rudman nicht ausschließen konnte, dass durch die Hormongabe das beschleunigte Zellwachstum möglicherweise auch Krebszellen schneller wachsen lassen könnte, kam Chein zum Ergebnis: Es sind die anderen Hormone, die dies verhindern. Wenn es ein Krebs beschleunigendes Hormon gibt, muß es auch ein Antihormon dazu geben - das Gleichgewicht war der Schlüssel. Chein gründete 1994 in Palm Springs das "Life Extension Institute" und behandelte seither über 3500 Patienten, die er auf den Hormonspiegel von Zwanzigjährigen einstellte. Seither darf Cheins Institut weltweit als einzige Institution für altersvorbeugende kombinierte Hormontherapie mit dem Wachstumshormon HGH werben.

Der Trend ist nicht mehr aufzuhalten: Nach dem Jahrtausendwechsel werden auch in Europa Kliniken entstehen, die nur einen Zweck verfolgen - die richtige Hormonbehandlung des Mannes. Ein weiterer Schritt, das Alter zu besiegen.

Kommentar Joachim Andert:
CircuLex von Life Plus fördert auf natürliche Weise über die Nährstoffe die Bildung des körpereigenen HGH. Ich nehme CircuLex seit etwa 8 Wochen .... Whow!!!Joachim


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