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1.Falsche Erwartungshaltungen
2. Die Indigo Kinder -Boten aus der Welt von morgen.
3. Die Lebensfarbe Indigo.
4. Was ist eigentlich ein Indigo Kind?
5. Jedes Kind soll ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung haben. -Gesetzentwurf, Bundestag
6. Hochbegabung -Fehlmeinungen
7. Info's über Hochbegabung
8. Polarisierte Photonen
9. Aly Im Paradies
10. Artikel Indigo Kinder Lichtring in der Wendezeit
>11. Artikel bunt gemischt
Falsche Erwartungshaltungen
Zum einen is es nicht so, daß Indigo Kinder unbedingt extrem intelligent sind oder sofort durch irgendwelche herausragenden Talente auffallen. Wenn sie Talente haben, dann sehen sie diese in der Regel als etwas ganz normales und natürliches an und wollen sich nicht unbedingt in irgendwelchen Wettbewerben messen und Siegestrophäen dafür ergattern. Wenn Eltern versuchen, diese Talente ihrer Kinder zu mißbrauchen, um den eigenen Ehrgeiz zu befriedigen, dann werden diese Kinder sich in der Regel wehren. Sie haben ein sehr gutes und natürliches Gefühl dafür, was aus ihrer eigenen Motivation entspringt und was ihnen von außen überstülpt wird. Wenn sie etwas nicht aus eigener Freude oder Motivation heraus tun, dann werden sie sich bald wehren und sich auf irgendeine Art dem Druck zu entziehen versuchen. Wenn es sich nur um ein Hobby wie z.B. Musizieren oder Skifahren handelt, dann ist das ja auch nicht so ein Problem. Viel schwieriger ist es z.B., wenn so ein Kind die Schule ablehnt und alle Motivatiosversuche fehlschlagen. Indigo Kinder sind meistens äußerst sensibel, leicht zu verletzen und trotz aller Selbstbewußtheit, die sie schon als kleine Kinder haben, lassen sie sich in jungen Jahren oft sehr leicht einschüchtern oder fühlen sich zu Unrecht abgelehnt oder verurteilt. Ein grober Schubser von Mitschülern in der Pause kann schon zur Folge haben, daß das Kind sich mit den anderen Kindern nicht mehr abgibt. Oder eine einzige tadelnde Bemerkung der Lehrerin, die eigentlich den Ehrgeiz wecken sollte, wird als dermaßen erniedrigend empfunden, daß das Kind sich von da ab vollkommen verschließt und mit der Lehrerin und der Schule nichts mehr zu tun haben möchte.
Indigo Kinder sind ganz und garnicht süße, kleine Lichtwesen, die immerwährend Glück und Freude verbreiten, sondern sie können oft äußerst schwierige kleine Wesen sein, die bei jeder Gelegenheit lauthals protestieren, da sie einen sehr ausgeprägten eigenen Willen haben. Sie können sich empört und entrüstet in ihr Zimmer begeben und die Tür zusperren, wenn die Mutter es wagt, eine andere Meinung zu haben oder vielleicht wegen irgendetwas zu schimpfen, oder wenn sie sogar Forderungen stellt wie z.B. das Zimmer aufzuräumen oder Hausaufgaben zu machen. Indigo Kinder nehmen sich oft selbst als Autorität wahr, sodaß ein Eltern-Kind-Verhältnis im herkömmlichen Sinn fast nicht möglich ist. Als spirituelle Mutter, die ihr Kind mit Liebe und Verständnis aufziehen möchte, kommt man da ganz schnell an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten. Diese Kinder haben bei aller Empfindsamkeit und Verletzlichkeit eine solche Kraft und Macht in ihrem Inneren und wenn es darauf ankommt, dann setzen sie diese voll ein. Sie argumentieren logisch und selbstsicher und allein die Tatsache, daß man in diesem Leben dreißig Jahre mehr Lebenserfahrung mitbringt, bedeutet ihnen rein garnichts.
Bis zur Phase der Pübertät sind diese Kinder oft sehr lieb und sehr anhänglich und haben ein großes Verlangen nach Zuwendung und Geborgenheit. Abgesehen von Phasen in denen sie gelangweilt sind, wütend oder unzufrieden, in denen sie sich nicht wohlfühlen in ihrer Umgebung und in ihrer Haut ( sie haben oft Erkältungskrankheiten mit Husten und Schnupfen, Bauchweh oder Hautprobleme wie Ekzeme ), sind sie mit Liebe, Verständnis und Geduld relativ leicht zu führen.
Sie können oft erstaunlich gut formulieren, was ihnen nicht behagt, nur sind das leider manchmal Dinge, die man nicht ändern kann oder vielleicht auch nicht ändern möchte.
Die wirklich schwierige Phase mit diesen Kindern beginnt oft erst, wenn sie anfangen in die Pubertät zu kommen. Dies geschieht bei ihnen sehr früh, oft noch bevor sie zehn Jahre alt sind. Von da an kann das Zusammenleben zu einer täglichen Gratwanderung werden, zu einer täglichen Auseinandersetzung, zum Machtkampf schlechthin. Als Mutter oder auch Vater wird man an seine eigenen Grenzen geführt, seine Grenzen des Verständnisses, des Einfühlungsvermögens, der Überzeugungskünste und der Geduld. Und wenn einem alles das nichts mehr nützt und man schließlich ein "Machtwort" spricht, dann kann es einem passieren, daß es trotzdem einfach mißachtet wird. Es kommt dann manchmal zu endlosen, zermürbenden Gesprächen, in welchen man akzeptable Lösungen für alle Beteiligten sucht. Diese Kinder sind aber so clever, daß man höllisch aufpassen muß, nicht total über den Tisch gezogen zu werden. Das Positive an diesen endlosen, zermürbenden Auseinandersetzungen ist, daß man selbst als Mutter oder auch Vater soviel dabei lernt.
Als Kind, daß in jungen Jahren unendlich unter all den Ge- und Verboten sowie sonstigen Einschränkungen und Anordnungen gelitten hat, wollte ich meinem eigenen Kind mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmungsrecht und mehr Selbstwertgefühl zugestehen und mit auf den Weg geben, als dies bei mir selbst der Fall war. Ich wollte mein Kind möglichst viel Freiraum geben, eigene individuelle Erfahrungen zu wählen, um Vertrauen in die eigene Schöpfungskraft zu entwickeln. Es sollte tief im Inneren wissen, daß es auf die eigenen Kräfte und Talente vertrauen kann, daß es sich nicht aus Angst oder Unsicherheit unterordnen oder abhängig machen muß, nur um überleben zu können oder um gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Es sollte wissen, daß es vollkommen in Ordnung ist, "anders" zu sein als andere Menschen und es sollte genügend Mut und Vertrauen haben, das volle Potential dieser Andersartigkeit zu leben, was immer das dann sein würde.
Ich wollte meinem Kind mit viel Einfühlungsvermögen, Liebe und Geduld helfen, sich in dieser schwierigen irdischen Welt zurechtzufinden und ich wollte, daß es erkennt, wieviele unterschiedliche Blickwinkel es gibt, von denen aus man einunddieselbe Sache betrachten kann. Meine Tochter sollte lernen, anderen Menschen gegenüber Tolerant zu sein und doch dabei der eigenen Wahrheit immer treu zu bleiben…….. Aber das war mein Wunsch, meine Erwartung, meine Vorstellung von Einsicht und Toleranz. Oft genug habe ich erkennen müssen, daß meine tochter eigentlich toleranter war als ich selbst.
Sie war jahrelang mit Jugendlichen zusammen, die man nicht gerade als "gute Gesellschaft" bezeichnen würde. Ich war ständig hin- und hergerissen zwischen " es akzeptieren können und meiner Tochter vertrauen" und "wütend darüber sein, es nicht akzeptieren wollen und Angst zu haben, die Kontrolle zu verlieren". Dies war eine sehr, sehr harte Zeit, da das meiste, was ich gesagt oder getan habe, abgelehnt wurde oder auf taube Ohren stieß. Heute sehe ich es so, daß meine Tochter sich meinem Einfluß in dieser Weise entzogen hat, um sich selbst zu beweisen, daß sie stark und unanhängig ist und um mir klarzumachen, daß ihr meine Fürsorge, meine Ängste und meine Bedenken total auf die Nerven gingen. Durch meine Tochter habe ich immer wieder meine eigenen Grenzen erkannt: meine Unsicherheiten, meine Ängste, meine Erwartungshaltung an dieses Kind. Ich war immer wieder gezwungen, meine eigenen Gefühle zu hinterfragen: wo kommen sie her, warum fühle ich mich so beunruhigt, irritiert oder herausgefordert? Mir wurde klar, daß ich meine eigenen Erziehung noch wie einen riesigen Ballast hinter mir herzog. Ich war immer noch gefangen in diesen Normen, die man mir als Kind und junges Mädchen aufgezwungen hatte. Die einem keinen Spielraum ließen für eine individuelle entwicklung. Die einem das Gefühl gaben, schwach, ohnmächtig, abhängig und unbedeutend zu sein! So habe ich mich all die Jahre gewehrt gegen Erwartungen, Forderungen, Einmischungen und Normen unserer Umwelt, da meine Tochter es leichter und besser haben sollte als ich selbst. Aber es ist nicht leicht, ständig anzukämpfen gegen Gesellschaft und Umfeld. Egal ob Kindergarten, Schule oder Sportverein, unsere Kinder sind leider einem System ausgesetzt, welches auf Druck, Wettbewerb, Rivalität und oft auch Manipulation basiert. So lernen die Kinder nicht, miteinander und füreinander zu arbeiten, sondern gegeneinander. Sie lernen sich zu bekämpfen, sich gegenseitig auszuspielen, sich schechtzumachen und zu übervorteilen.
Ich wünsche mir von Herzen, daß sich dies eines Tages ändern wird. Daß die nächste Generation der Indigo Kinder, die jetzt geboren wird, dazu beiträgt, daß Menschen sich zukünftig nicht mehr gegenseitig ausspielen und bekämpfen, sondern sich fördern und unterstützen.
Meine Tochter ist jetzt 18 Jahre alt - auf dem Papier erwachsen, die Pubertät ist abgeschlossen, eine neue Phase der Reife hat begonnen - dafür bin ich von Herzen dankbar!
von E. W.W
Mutter einer 18 jährigen Indigo Tochter
2. Die Indigo Kinder
- Boten aus der Welt von morgen
Aus meiner eigenen Erfahrung als Mutter weiß ich, welch wertvoller Schatz meine Kinder für mich waren - und noch heute sind. An ihnen und durch sie erkannte ich mich selbst, sie spiegelten mein Vorbild in ihrem kindlichen Vertrauen und durch ihre Offenheit, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen. Ich fragte mich, wodurch wird unsere Beziehung beeinflußt? Was veranlaßt mein Kind, zu tun, was ich von ihm erwarte? Und wie präge ich meine Kinder? Mir wurde bewußt, welch große Verantwortung ich für ihr Wachsen und Werden übernommen hatte und machte mir Gedanken um ein Wort: Autorität. Reagieren nicht Kinder in ihrer Unschuld und in ihrem Wunsch nach Liebe und Anerkennung auf unsere Aufforderungen? Und vermittle ich durch meine Vorstellungen nicht ein erstes Bild von der Welt, dieser meiner Welt?
Wollte ich die Welt meiner Kinder nicht nur auf meine eigene Sicht beschränken, so war es wichtig, mich für ihre Gedanken und Gefühle zu öffnen. Ihr Ideenreichtum und ihr Mut verblüfften mich, für sie schien es keine Grenzen zben, und indem ich ihrer Kreativität genügend Raum gab, erlebten wir Wunder. So gelang es Stephan zu Karneval, im Kiosk eine kleine Rolle für ihn unbrauchbare Munition in eine komplette Packung Schießplättchen für seinen neuen Revolver umzutauschen. Christoph kletterte auf einen Turm, der doppelt so hoch war wie er selbst, hing in den Ringen und fragte: "Und wie komme ich jetzt wieder hier runter?" Als ich ihm riet: "Spring!", ließ er los, klopfte sich zufrieden den Sand von seinen Hosenbeinen und ließ zufrieden verlauten: „Man kann alles, was man will!".
Mein größter Wunsch war, meine Kinder lachend und glücklich zu sehen. Da sie aber mein Spiegel waren und mir in ihren ersten Lebensjahren das Lachen oft abhanden kam, entdeckte ich unsere Verbundenheit und durch sie die Autoritäten, die in meinem eigenen Leben wirkten. Was mir für meine Kinder nicht gefiel, konnte ich ja wohl auch für mich selbst nicht mehr akzeptieren? -? Und was für mich zu viel war, zum Beispiel ständig Entscheidungen treffen zu müssen, sollte ich das meinen Kindern zumuten?
Die Sache mit der Autorität hatte also zwei Seiten. Durch Beobachten und Hinterfragen meiner eigenen Umstände, was mich selbst freute und was mir Kummer bereitete, entdeckte ich das feine Wechselspiel in den Beziehungen, die meine Welt prägten. Durch das Buch von Chris Criscom über ‚Spiritualität und Erziehung' angeregt, erhielt ich einen Impuls, der meine Beziehung zu meinen Kindern im besonderen und zu meinen mitmenschlichen Beziehungen nachhaltig veränderten sollte. Ich fragte meine Kinder nach ihren Meinungen zu den Themen, mit denen ich mich selbst gerade beschäftigte und machte verblüffende Entdeckungen! Die Antworten auf die Fragen, mit denen ich mich selbst schon lange auseinandergesetzt hatte, schienen auf geheimnisvolle Weise bereits von meinen Kindern übernommen worden zu sein. Oder sollten wir diese Themen etwa gemeinsam bearbeitet und gelöst haben? -?
Ich fragte und lauschte und wurde tief berührt. Durch meine eigene Erziehung, durch meine Erfahrungen und die Autoritäten, die ich für mich anerkannt hatte, begrenzte ich meine Welt selbst. Meine Kinder dagegen, in ihrer Offenheit und mit den ihnen eigenen, persönlichen Fähigkeiten, machten mir Mut und vermittelten mir Hoffnung - die Hoffnung, daß das, was ich mir selbst erarbeitet hatte, nicht mit mir verloren geht, sondern auf wunderbare Weise weitergegeben wird, während ich selbst durch das Wirken anderer so reich beschenkt werde.
Unsere Indigo-Kinder sind die Boten einer Zukunft, die wir uns alle ersehnen, die aber auch viel von uns verlangt. Unser Kinder haben in ihrer Ursprünglichkeit den Mut, zu ihren inneren Erkenntnissen zu stehen und erkennen keine fremden, aufgesetzten Autoritäten an, aber die Autorität der Liebe und des Respektes. Sie haben feine Antennnen, mit denen sie liebevolle, ernstgemeinte Zuwendung von vorgespieltem, nicht ehrlich empfundenen Interesse unterscheiden können. Und das äußern sie auch, klar und deutlich, sie halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Für Erwachsene erfordert diese Offenheit die Bereitschaft, selbst ehrlich zu sein und es ertragen zu können, wenn ein Kind eine Wahrheit sagt, die sie selbst vielleicht nicht so gerne wahrhaben wollen. So fragte mich mein Sohn einmal: „Mutti, warum siehst Du manchmal so böse aus?" Ein Blick in den Spiegel belehrte mich, daß er recht hatte, ich sah mich selbst nicht gerade freundlich an. Mit seinen noch nicht ganz vier Jahren vermochte mein Älterer es, mir den Unterschied zwischen ‚böse sein' und ‚böse aussehen' klarzumachen. Ein andermal schaute er mich einmal traurig an und sagte zu mir: „Mutti, wenn Du mir nicht glaubst, warum soll ich mir dann überhaupt Mühe geben?"
Die Farbe Indigo
Diese Erfahrungen als Mutter aus Passion mit dem Wunsch, herauszufinden, was Menschen gesund und glücklich macht, kamen mir in meiner späteren Praxis als Aura-Soma Farbberaterin sehr zugute. Denke ich an Kinder und Erwachsene, die eine Farbkombination mit Königsblau oder Königsblau/Zitronengelb als Persönlichkeitsflasche wählten, wird mir eines sofort bewußt. Wenn ich über ihre Anlagen und Aufgaben sprach, fragte ich sie gleichzeitig nach ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen. Wichtig war für mich, ihnen zu vermitteln, daß sie ganz normal seinen, aber Zugang zu Bereichen hätten, die vielen Menschen nicht zugänglich seien und die diese daher auch nicht wahrnehmen oder bestätigen könnten.
Immer wieder wurde ich Zeugin der Erleichterung, die diese Formulierung, diese Akzeptanz ihrer Wahrnehmungen bei vielen auslöste. Ein vierzehnjähriges Mädchen vertraute mir an: „Und ich dachte schon, ich sei verrückt!" Ein zwölfjähriger Sohn eines Zahnarztes erzählte mir in eineinhalb Stunden von Bildern der Vergangenheit, zum Beispiel von Dinosauriern, die er in seinen inneren Filmen sah. Seine Mutter konnte es nicht begreifen, daß ihr sonst so schweigsamer Sohn bereit war, sich mir mitzuteilen. Das schönste für sie war, daß er bereit war, ihr selbst über seine Erlebnisse mit den Farben und was er über sich selbst herausgefunden hatte, zu berichten.
Vor kurzem las ich in Daniel Goleman's Buch ‚Kreativität entdecken': „Wenn wir den Kindern die Möglichkeit geben, ihren Körper, ihre Phantasie, all ihre Sinne zu benutzen und mit anderen Kindern zusammen zu arbeiten, wird fast jeder Kind herausfinden, daß es in irgendeinem Bereich etwas leisten kann". Die Kreativität des Kindes wird gefördert, wenn es nur nicht nur Zustände beschreiben soll, die ihm oft genug wenig Vergnügen bereiten, sondern seine Wünsche und Träume mit einbringen kann. Goleman weist auch auf die Ergebnisse der Neurologie hin, wonach „das Hirnstrombild eines präadoleszenten Kindes im Wachzustand einen hohen Anteil an Thetawellen aufweist. Beim Erwachsenen treten diese Wellen in der Dämmerzone an der Grenze zum Schlaf auf. Dieser kreative Geisteszustand ist offen für neue Wahrnehmungen und abenteuerliche Ideen, das Komische, Merkwürdige, Närrische und Schreckliche, für die Kinder selbstverständliche Wirklichkeit".
Indigo-Kinder erleben verstärkt diesen Zugang zu anderen Wirklichkeiten und sind sich dessen auch bewußt. Oft sind sie hellsichtig, hellfühlig und nehmen für die meisten Menschen unsichtbare Welten wahr. Sie tragen den Schatz bereits in sich, daß alles für sie wichtige Wissen in ihnen selbst verborgen liegt. Darum kümmern sie sich auch nicht mehr in dem Maße, wie wir selbst es noch gelernt haben, darum, was andere denken und meinen. Sie wissen, daß sie eine besondere Aufgabe in diesem Leben zu verwirklichen haben. Wir können sie darin unterstützen, wenn wir sie ihren eigenen Weg gehen lassen. Gleichzeitig ermutigen sie uns dazu, selbst nach innen zu schauen und uns selbst respektieren zu lernen. Denn jeder Mensch begegnet irgendwann seiner persönlichen Herausforderung und muß diese aus eigener Kraft meistern. Indigo-Kinder wissen zusätzlich um ihre Aufgabe, ihr inneres Wissen zu aktivieren, eigenständig zu forschen und dann der Welt ihre Ergebnisser zu vermitteln. Ihre Aufgabe ist es, „ihre eigene Lebensphilosophie zu entwickeln und auch danach zu handeln" (ColourChild®-Farbsystem).
Ihr Verhalten ist geprägt von Gerechtigkeitsempfinden, Mitgefühl, Eigenständigkeit und Selbstbewußtsein und wird so zur Herausforderung für viele. Diese Kinder sind daher unsere Lehrer, weil sie uns vorleben, daß Verständnis für andere aus dem Verständnis für uns selbst und für unsere eigenen Bedürfnisse entsteht. Jeder Mensch braucht Liebe, Zuwendung und Geborgenheit in einer Gemeinschaft, gleichzeitig die Freiheit, die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu entwickeln und zu verwirklichen. An der Auflösung dieses Widerspruchs, der bisher kaum miteinander vereinbar zu sein schien, arbeiten wir gegenwärtig alle gemeinsam. Unsere Indigo-Kinder leben uns vor, unser menschliches Potential kennen zu lernen, indem sie konsequent ihren eigenen, inneren Impulsen folgen. Wenn uns diese Tür zur Freiheit offensteht und wir diese Freiheit nutzen, können wir uns entspannen, wir brauchen nicht mehr gegeneinander zu kämpfen, sondern können voll Freude unsere Erkenntnisse miteinander teilen und so alle gewinnen.
von Frederike Herrlich, Düsseldorf

3.Die Lebensfarbe Indigo:
Die Farblehre:
Eine Art sich selbst zu sehen finden wir durch die Farblehre, die zwischen
unterschiedlichen Farbtypen unterscheidet. Die verschiedenen Aspekte der
Persönlichkeit wie auch des Verhaltens können in vier Hauptkategorien, Rot,
Blau, Weiß und Gelb eingeteilt werden. Eine weitere Unterverteilung
beinhaltet u.a. die Farbtypen: Indigo, Violett, Grün, Gold, Türkis, Magenta,
Rosa. Obwohl nur wenigen Menschen vollständig der einen oder anderen Farben
zugehörig sind, wir sind alle "bunte, vielfarbige Persönlichkeiten", hilft
diese Kategorisierung als einen nutzlichen, allgemeinen Leitfaden für das
Erkennen unterschiedlicher Persönlichkeitstypen. Die symbolische Bedeutung
der Farben als Ausdruck von Emotionen und Verhaltensweisen ist weithin in der
Welt verbreitet und dieses Wissen wird seit alther von allen großen Kulturen
für Heilungszwecke eingesetzt.
Die innersten Beweggründen oder Motive hinter dem eigenen Verhalten zeigen
sich mit Hilfe von Farbcodes oder Farbtests auf. Ein gut erstellten Farbtest
kann helfen die Persönlichkeit mit ihre Stärken und Schächen zu erkennen.
Wir werden mit einer Persönlichkeit und einen Charakter geboren. Bei unserer
Geburt steht aber nicht fest, was wir aus unserer Persönlichkeit machen
werden und welchen Charakter wir entwickeln werden. Erst ein entwickelter
oder gereifter Charakter, der unserer individuellen Persönlichkeit
unterstützt, macht es möglich alle unsere Potentiale voll zu entfalten und
unsere "Farbe" voll zu leben.
Die meisten Farblehren gehen davon aus, das wir Menschen zu einer ganz
bestimm-ten Seelengruppe gehören, der sich in einer Farbe ausdruckt. Diese
Farbfrequenz tragen wir im inneren Kern. Sie ist für Hellsichtigen in unsere
Aura zu sehen. Dazu haben wir eine Lebensfarbe, die auch unsere erdische-
oder Persönlichkeitsfarbe genannt wird. Diese Farbe tragen wir in die
äußeren Auraschichten.
Die Farben der verschiedenen Persönlichkeiten verändern sich langsam durch
die Zeiten hindurch. Manche Farben verschwinden und neue kommen hinzu. Sie
passen sich wohl der Entwicklung der Erde an. Dieser Prozeß geht ganz
langsam, ist aber wie alles im Leben in einem dauernden Bewegung.
Die Farben für das nächste Jahrtausend sind Blau und Indigoblau. Einer der
voll-kommen neuen Persönlichkeitstypen ist der Indigotyp. Für vielen ist es
ein Zeichen, das wir uns vorbereiten auf den Übergang vom Fische-Zeitalter in
das Wassermann-Zeitalter. Die vielen Indigo Kinder die zur Welt kommen
spiegeln vielleicht diese Vorbereitung.
Seit dem zweiten Weltkrieg beobachten Farbtherapeuten und Hellsichtigen das
erst vereinzelt, dann jedoch in den 70-er und 80-er Jahren immer mehr Kinder
mit der Indigo Lebensfarbe zur Welt kommen. Auffällig wurde es während den
letzten Jahre, wo in manche Regionen der Welt sogar über 50% der Kinder als
Indigo-Persönlichkeitstypen kategorisiert wurden. In Amerika wurde
statistisch festgehalten, das in kalten Regionen im Verhältnis mehr Indigo
Kinder geboren wurden als in die wärmere Regionen des Landes.
Die Persönlichkeit:
In der Psychologie gibt es verschiedenen Theorien wann die Persönlichkeit
eines Kindes ausgebildet ist. Genau welche Faktoren unser pränatales
"Programm" bestim-men, konnte bisher auch wissenschaftlich nicht vollständig
ermittelt werden. Die verschiedenen Richtungen ziehen also alles was sie
wissen heran, um an das Selbst zu arbeiten. Die Persönlichkeit entwickelt und
entfaltet sich, ist ein ständig sich veränderndes Phänomen und sie nur mit
Erb- und Umweltfaktoren zu erklären führt zu einer sehr eingeschränkten
Vorstellung von dem, was die Persönlichkeit ist.
Durch die Persönlichkeit interpretieren wir das Leben. In ihr liegt der
Schlüssel zu unserer Reaktion in den verschiedenen Situationen des Lebens.
Sie ist weit mehr als nur eine Einstellung oder ein Standpunkt, sie veranlaßt
uns so oder anders zu handeln und zu reagieren. Sie ist das, was man auch
als das Selbst bezeichnet.
Die Persönlichkeit wacht über uns, so wie die Eltern über ihre Kinder wachen.
Es ist unsere Persönlichkeit die uns von unsere Mitmenschen unterscheidet.
Sie ist eher starr und läßt sich nicht leicht auf Veränderungen ein. Sie
schützt sich, reagiert sofort auf bedrohliches und verteidigt sich, meistens
mit Angst. Aber ohne diese klar definierte Persönlichkeitsmerkmale würden
wir uns auf unserem Weg durch das Leben verlieren. Der Kern unserer
Persönlichkeit ist sehr wichtig wenn wir eine Einklang für uns selbst suchen.
Wenn wir aber versuchen uns zu verändern und zu wachsen ist es genau dieses
Selbst, das uns große Schwierigkeiten macht. Da das Leben ständig in Bewegung
ist und auch als Abenteuer dargestellt wird, hilft es uns die eigene
Persönlichkeit zu verstehen, um leichter und besser mit den alltäglichen
Schwierigkeiten umzugehen und das Leben in Freude und Frieden zu leben.
Ein Indigo Kind, ist ein Kind, das die Indigo Persönlichkeitsmerkmale aufweist und zum Ausdruck bringt. Grundsätzlich gibt es rote, gelbe, grüne oder andersfarbige Kinder. Das Indigo Kind hat aber andere und teilweise
schwierigere Persönlichkeits- und Charaktereigenschaften, die für unsere Gesellschaft nicht leicht zu bewältigen sind. Eltern und Lehrer werden in den letzten Jahren stark gefordert, umzudenken. Es gibt zu viele Zeichen in den Schulen und Kindergärten, die andeuten, daß irgend etwas ganz anders ist mit den neuen Kindern.
Einige allgemeine Persönlichkeitsmerkmale der Indigo Kinder:
- inneres Gewahrsein über die Wahrheit des Lebens
- sie leben nach höheren Prinzipien
– sie wissen, daß wir in Kooperation mit uns und unserer Umwelt leben sollten
– sie vereinen oft männliche und weibliche Aspekte in sich selbst und gehören
zum Androgyntyp
- sie wissen, daß es mehr gibt, als das, was wir sehen
- sie glauben, daß die Materie und das physische Leben Illusionen sind. Sie
glauben, daß das Leben aus Energie oder lebendigem Bewußtsein besteht.
- sie wissen, daß alles im Universum irgendwie miteinander verbunden ist.
Zeit, Raum, Abstand und Form sind für sie nicht getrennte Dinge, die wir aus ihnen gemacht haben.
- es besteht keine Trennung, außer in unseren Köpfen
- sie spüren, daß alles Leben geachtet und mit Integrität, Liebe und Mitgefühl
behandelt werden sollte
- sie verstehen spirituelle Konzepte besser als physische
- sie lassen sich nicht begrenzen durch überalterte Ideale oder kurzsichtige
Glaubenssätze
- sie können nicht gezwungen werden, etwas zu tun, an das sie nicht glauben
- sie akzeptieren keine Führung von Menschen die nicht die gleichen, ethischen Ansichten haben wie sie selbst
- sogar sozialer Druck zwingt sie nicht zur Unterordnung
- sie glauben nicht an Schuld- oder Strafkonzepte, lassen sich also schwer be-
strafen
- sie möchten nicht in irgendeine Form oder Schublade hinein gezwängt werden
- sie müssen ihr Leben (konform) an den höchsten Prinzipien orientiert, so wie sie sie verstehen, leben können, sonst werden sie depressiv, selbstzerstörisch und ängstlich
- sie sind ehrlich, aufrichtig und unabhängig
- sie haben oft kein richtiges Körpergefühl und dadurch regelmäßig
Schwierigkeiten mit dem physischen Körper
- ihre fünf Sinne sind sehr verfeinert, dadurch können sie leicht überreizt und überfordert werden.
- sie sind überempfindlich Nahrung gegenüber. Sie sollten am besten natürliche und organisch gewachsener Nahrung zu sich nehmen
- sie kommunizieren mit Leichtigkeit mit Tieren, Pflanzen, anderen Kindern und mit der Natur
- man erlebt sie oft, wenn sie mit "unsichtbaren" Freunden sprechen. Sie werden darum oft als Kinder mit einer zu lebendigen Phantasie oder sogar als
„psychologisch aus der Balance" eingestuft
- da sie das Leben in allen Dingen spüren, können sie sich oft schwer von ihnen trennen. Sie überbewerten die materiellen Dingen nicht, aber schätzen den "Geist" in den Dingen
- sie können ihre Konzepte schwer verbal in Worten ausdrücken. Die Sprache ist oft zu begrenzend für sie
- Sie selbst sehen keine Grenzen zwischen Spiel, Erziehung, Beziehungen und
Arbeit. All diese Aspekte des Lebens fügen sich zu einer ganzheitlichen
Erfahrung zusammen
- Sie sind extrem sensitiv und neigen dazu, leicht zu weinen.
- Sie brauchen sehr wenig Schlaf, gerade genug um den physischen Körper zu
erneuern
- Sie tendieren dazu, Einzelgänger zu sein, da sie selten verstanden oder
akzeptiert werden von den anderen Kindern oder ihrer Umgebung
- Sie haben ein gutes Gespür dafür, was richtig ist und was nicht, und brauchen
keine Disziplin. Was sie wohl brauchen, sind klare Strukturen
- Wenn Eltern und Lehrer es den Kindern nicht erlauben, nach ihrer eigenen Überzeugung zu handeln, rufen sie großen Widerstand in diesen Kindern hervor
- Sie sind sehr wißbegierig und möchten und können keine schnellen einfachen
Antworten annehmen, nur weil es die traditionellen Antworten der
Vergangenheit sind. Die Antworten müssen sich "wahr" anfühlen für diese Kinder
- Sie können sich nur schwer mit den traditionellen Themen, die in den
Schulen gelehrt werden, identifizieren. Meistens können sie keine Verbindung
sehen zwischen diesen Themen und dem spirituellen Leben.
von Carolina Hehenkamp
Aus der Computerwoche NR> 18 vom 4.5.1990
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Abhörsichere Kommunikation durch polarisierte Photonen
Jede Kommunikation kann abgehört werden. Zu verhindern ist das kaum. Ausgefeilte Verschlüsselungsverfahren sollen sicherstellen, daß ein eventueller Lauscher mit dem Mitgehörten nichts anfangen kann. Wirklich sicher jedoch ist keines der Verfahren. Eine neue, auf Lichtleitern aufbauende Technik könnte das grundlegend ändern. Mit ihr können prinzipiell nur Bruchstücke einer Nachricht abgehört werden. Vor allem aber wird jeder Abhörversuch sofort entdeckt.
Der Schlüssel zur - gerade erst in ihren allerkleinsten Kinderschuhen steckenden - Geheimkommunikation sind neuartige Geräte, die sich einer Kodierungstechnik mit dem schönen Namen "Quantum Public Key Distribution" (QPKD) bedienen. Und da herkömmliche Rechner aus gutem Grund eher so gebaut sind, daß subtile Quanteneffekte bei ihnen keinerlei Rolle spielen können, ist QPKD leider noch nichts für die heutigen VAXen, Crays oder was auch immer.
Bei der QPKD-Datenübertragung, bei der unbesorgt sogar ein nicht abgeschirmter Kommunikationskanal benutzt werden kann, dienen als Träger der Information extrem schwache Lichtblitze; nämlich - genaugenommen - polarisierte Photonen. Jedes von ihnen transportiert ein Bit, ausgedrückt in seiner Polarisierung. Der Schutz vor unbefugten Lauschern beruht auf dem - quantenmechanischen - Heisenbergschen Unschärfeprinzip. Dieses Prinzip sagt aus, daß immer dann, wenn jemand die Datenleitung abzuhören versucht, sofort ein auffälliges Photonen- beziehungsweise Bit-Durcheinander entsteht. Mit der Folge, daß sowohl Sender als auch Empfänger dies bemerken und prompt reagieren können.
Abgesehen davon, daß diese neue Technik in der praktischen Anwendung ein ausgesprochen interessantes neues Kommunikationssystem ergeben könnte, ist die Entwicklung der beiden US-Forscher Charles Bennett und John Smolin auch aus der Perspektive theoretischer Informatiker höchst bemerkenswert: Die Mitarbeiter eines amerikanischen Industrie-Forschungslabors wollen das erste informationsverarbeitende Gerät gebaut haben, das mit seinen Quantentricks über die Grenzen der allgemeinen Turing-Maschine hinausweisen soll. Die Turing-Maschine stellt bekanntlich die abstrakt-elementare, logische Grundform aller heutigen, programmgesteuerten Digitalrechner überhaupt dar.
Im Bereich der Computer beziehungsweise der Elektronik wird zwar schon seit längerem über Quantentransistoren und ähnliche Bauelemente spekuliert, doch geht es hierbei in erster Linie um die Entwicklung neuer Bauformen, die primär ihrer geringen Abmessungen wegen interessant sind. Mit ihnen hofft man, weit kompaktere und schnellere Rechner bauen zu können als bisher. Nur wenige Gruppen hingegen erforschen die quantenmechanischen Effekte auch mit Blick auf künftige Rechner, die dann die ganz speziellen, charakteristischen Merkwürdigkeiten der Quantenmechanik für ihre logischen Verknüpfungsprozeduren nutzen sollen. Solche Quantenrechner sollten bei manchen Aufgaben schneller als herkömmliche Computer sein. Bei anderen dürften sie, wie man in Fachkreisen vermutet, die einzig einsetzbaren Rechner überhaupt darstellen.
Ohne Schlüssel geht gar nichts
Sollen Quantencomputer je Wirklichkeit werden, so gilt es vor allem, das Problem der Quantenkohärenz in den Griff zu bekommen. Damit ist grob gesprochen die Tatsache gemeint, daß die internen Wechselwirkungen, die während eines Programmlaufs zwischen den Quantensystemen im Rechner stattfinden, absolut ungestört bleiben müssen. Jegliche Interaktion mit der nicht zum Quantensystem gehörenden Außenwelt - und sei dies auch nur eine simple Beobachtung von außen - zerstört augenblicklich die Konsistenz der Daten.
Eine Sonderform typischer Berechnungen im weitesten Sinne ist natürlich die Ver- und Entschlüsselung geheimer Daten - und genau damit befaßt sich nun die Entwicklung Bennetts und Smolins. Ihre Arbeit sticht vor allem dadurch hervor, daß noch kein Physiker anderswo als innerhalb sehr einfach aufgebauter Quantensysteme - wie etwa einfache Elektronen oder Photonen, die ein Stück weit durch den Raum reisen - die erforderliche Quantenkohärenz hat sicherstellen können.
Die neue, abhörsichere Kommunikation ist eine spezielle Variante des Public-Key-Kodierverfahrens, bei dem jeder Teilnehmer einen "öffentlichen" Schlüssel - eine Zahl - bekanntgibt. Jeder andere kann mit Hilfe dieses öffentlichen Schlüssels eine Nachricht so kodieren, daß später nur derjenige, der diesen Schlüssel publiziert hat, sie wieder dechiffrieren kann.
Für das Dechiffrieren benützt der Empfänger eine weitere, nur ihm bekannte Schlüsselzahl, aus der er zuvor die veröffentlichte Schlüsselzahl abgeleitet hat. Zu versuchen, aus der öffentlichen Schlüsselzahl die wirklich geheime private zu errechnen, würde derart lange dauern, daß es praktisch sinnlos ist.
Bennetts Idee, die er zusammen mit Gilles Brassard von der Universität Montreal entwickelte, besteht darin, das Public-Key-Prinzip des offenen Informationsaustauschs zur geheimen Kommunikation anders als bislang üblich zu nutzen: Bei ihnen dient es weniger zur Verschlüsselung einer Nachricht, als in erster Linie dazu, heimliche Lauscher zu entdecken. Das quantenmechanische Unschärfeprinzip nämlich besagt, daß immer dann, wenn in einem Quantensystem eine Variable - etwa der Ort eines Teilchens - präzise bestimmt wird, andere Variablen des Systems - etwa der Impuls oder die Geschwindigkeit - "unscharfe" beziehungsweise zufallsbedingte Werte annehmen. Die Werte, die diese anderen Variablen ursprünglich hatten, können dann auf keine Weise mehr festgestellt werden.
Dieses Prinzip gilt auch für die Polarisierung eines Photons, für die lineare (seine horizontale oder vertikale Schwingung) wie für die zirkuläre (seinen Drehimpuls). Es ist kein Problem, ein Photon linear oder zirkulär zu polarisieren, niemals jedoch kann man beide Polarisierungen gleichzeitig festlegen. Ebenso kann die lineare oder zirkuläre Polarisierung jederzeit exakt gemessen werden, nicht aber beides zugleich. Denn jede Messung einer der beiden Polarisierungen "zerstört" den ursprünglichen Wert der anderen Polarisierung. Wenn man die lineare oder aber die zirkuläre Polarisierung eines gegebenen Photons gemessen hat, ist für die jeweils andere Polarisierung des gleichen Photons kein sinnvoller Wert mehr erhältlich.
Der Lauscher wird entdeckt
Das bisher Gesagte mag nun zwar recht interessant sein - ein abhörsicheres Kommunikationssystem aber ergibt es noch lange nicht. Egal nämlich, ob man seine Informationen mit Hilfe linear oder zirkulär polarisierter Photonen transportierte - ein Dritter könnte sie ja immer noch abhören. Er bräuchte nur in die Kommunikationsstrecke einen sogenannten Analysator zur Ermittlung der jeweiligen Polarisierung zu schalten und dann, um seine Abhöraktion zu verdecken, einen identischen, oder sogar in seinem Sinne veränderten Photonenstrom an den eigentlichen Empfänger zu schicken. Mit einem Analysator gleicher Art muß auch der Empfänger arbeiten, will er herausfinden, welche Photonen horizontal und welche vertikal schwingen; oder aber, welche links- und welche rechtsherum polarisiert sind. Quantenmechanische Probleme spielen hier noch keine Rolle.
Das ändert sich - zum Nutzen der berechtigten Kommunikationspartner und zu Lasten fremder Lauscher - wenn die Nachrichten zufallsgesteuert mal mit linear und mal mit zirkulär polarisierten Photonen übermittelt werden. Denn der Lauscher kann. bei jedem einzelnen Lichtquant ja nur entweder die eine oder die andere Polarisierung messen - und wenn bei diesem konkreten Photon nun gerade die "andere" Polarisierung Träger der Information ist, zerstört er diese unwiederbringlich. Die Folge ist, daß der legale Empfänger am Ende der Übertragungsstrecke eine in mindestens einem Bit fehlerhafte Nachricht erhält - und daraus schließen kann: Jemand versucht mitzuhören.
Wie aber geht dieses Entdecken fehlerbehafteter Nachrichten und wie vor allem der korrekte Datenaustausch nun konkret vor sich? Dazu muß man sich vorstellen, daß der legale Empfänger der Nachricht zunächst rein zufallsgesteuert mal die lineare und mal die zirkuläre Polarisierung der Photonen bestimmt; denn beides zugleich kann ja auch er nicht messen. Dadurch hat er nach einiger Zeit eine gewisse Menge an Photonen untersucht, von denen im statistischen Mittel etwa die Hälfte ihre Information (je ein Bit) mit eben jener Polarisierung trug, die der Empfänger dann auch untersucht hat. Bei den anderen Photonen, an die er mit der "falschen" Polarisierung heranging, erhielt er zufällige Binärwerte. Die "richtige" Information, die von der anderen Polarisierung transportiert wurde, zerstörte der Empfänger dabei.
Weite Distanzen beinhalten Probleme
Nach einer gewissen Zeit tauscht der Empfänger in aller Öffentlichkeit mit dem Sender Informationen über die Bits aus, die er registriert hat: Er teilt dem Sender mit, mit welcher Polarisierung er sie jeweils gemessen hat, und der Sender sagt ihm daraufhin für die Fälle, wo sie "richtig" war, welchen Wert er hätte empfangen müssen. Wer diese Kontrollkommunikation abhört, bekommt zwar echte Werte der eigentlichen Nachricht mit, aber eben nur eine zufällige Hälfte der Bits, aus denen sie besteht. Mit Hilfe statistischer Prüfverfahren läßt sich dann exakt feststellen: Ja, die Nachricht wurde bislang ohne Eingriff eines Lauschers übertragen - oder nicht. Falls ja, können die Teilnehmer sicher sein: All jene Photonen, bei denen sie beim Senden wie beim Empfangen zufällig mit der gleichen Art von Polarisierung gearbeitet haben, enthalten Informations-Bits, die unter keinen Umständen ein Dritter gelesen haben konnte. Anschließend können gefahrlos die restlichen Bits gesendet werden.
Während das Labormodell dieses neuen, sicheren Mediums vorerst nur 50 Zentimeter überbrücken kann, ist bereits an eine Glasfaser-Strecke mit vielleicht 100 Meter Länge und mehr gedacht. Weitere Distanzen zu überbrücken dürfte indes wieder problematisch werden, denn dieses Verfahren verbietet ja den Einsatz von auffrischenden Relais-Zwischenstationen. Dort nämlich müßten die Photonen im Verstärker zwischendurch auf ihre Polarisierung hin untersucht werden, was dann zum sofortigen Verlust der Quantenkohärenz und damit zum Verlust der übermittelten Information führen würde.
Autor: Egon Schmidt
Aly Im Paradies
*ady, das dolphinixxnu
mittlerweile faellt aly auf, dass es hier nirgends haeuser gibt und es ist
versucht, gleich wieder das team danach zu fragen, als es ein delphinaehnliches
wesen auf ihn zukommen sieht ..... hallo aly .... so schoen dich hier zu
sehen, ich habe deine ankunft hier sehnlichst erwartet und deine passage mit
grossem interesse betrachtet ... was fuer ein schoener uebergang du mit dem
herzenswunsch gemacht hast, wir sind alle so stolz auf dich ... kennen wir
uns, fragt aly das ihm unbekannt und dennoch vertraut erscheinende delphinartige
wesen ja und nein ... sagt das delphinartige wesen, ich bin ein dolphinixxnu
.... ein allchemixxnu der delphinigen wesen, mein name ist ady du und andreas
buechel / lyomy at onebeing wie auch andere menschliche wesen sind emotional
stark verbunden mit uns delpinartigen und daher sind die wege unserer beiden
rassen ziemlich parallel...so kommt es, dass andreas buechel / lyomy at onebeing
eine ca. 7cm grosse delphinfigur in seinem zimmer hat und diese gewissermassen
die verbindung zu euch beiden herstellte, ohne dass ihr euch dessen so ganz
bewusst wart nun begruesste das wesen, das sich ady nannte, auch das team
... ich gratuliere euch zu dieser wundervollen passage, zu deren gelingen ihr
als alys a-team einige exquisite stimulierungen beigetragen habt, es war
schlichtweg verzueckend, einen so harmonischen muehlosen uebergang als zuschauer
zu geniessen.... meine verehrung an euch, ely, uly, ily und oly auch dir
gebuehrt ehre und deinem a-team ... richte doch edy, udy, idy, und ody unsere
besten gruesse aus und an alle ihn umgegebenden gewandt faehrt ady
fort: wir delphinartigen spielen das spiel der goettlichen alchemie des
herzens im 3d und auch hier im 5d auf der erde schon seit einiger zeit und sind
so froh, dass die menschen seit einiger zeit auch zu spielen angefangen haben
das heisst also, dass die unbewusste sympathie vieler 3d menschen zu
delphinen ( http://home.t-online.de/home/Eberhard.Foerster.FfO/delphine.html
) auf diese parallelentwicklung unserer rassen im hinblick auf das
transformationsspiel zurueckgefuehrt werden kann ? fragte aly in einem
analytischeren tonfall worauf ady antwortete: einige menschliche
allchemixxnu haben diese verbindung schon seit ewigen zeiten bewusst
wahrgenommen wie andere allchemixxnu ihre partnerschaft mit anderen rassen wie
den hunde/wolf wesen, den katzenwesen und pferdewesen oder baerenwesen
wahrgenommen haben ... einige dieser menschlichen allchemixxnu sind im 3d als
indianische schamanen in amerika, sibirien und mongolei bekannt, die ihre
partnerrassen als ihr totem benannten... einige nennen uns auch ihr krafttier
... andere allchemixxnu im 3d sind menschliche kinder ... sogenannte indigo
kinder ( http://www.indigokinder.de/ ) sie spielen das goettliche spiel der
herzensallchemie ohne initiert oder von einem anderen wesen dazu angeleitet zu
werden, es ist in ihrer dns schon so angelegt, in jedem augenblick ihres
aufenthalts in einer dimension ein moeglichst freudiges, lustvolles und
harmonisches verhalten zu leben und die positiven feldinhalte zu staerken ...
sie sind die kinder mit den sonnenaugen, von denen sri aurobindo spricht, jene,
die er beschrieb im gedicht: Ich sah sie durch das Zwielicht einer Zeitepoche
kommen, die Kinder mit den Sonnenaugen einer wunderbaren Morgendaemmerung,
die grossen Schoepfer mit den breiten Stirnen einer Stille, die
maechtigen Zerbrecher der Barrieren dieser Welt, die mit dem Schicksal
ringen in den Weltverzeichnissen des Willens und in den Steinbruechen der
Goetter harte Arbeit leisten, die Boten aus den Reichen des
Nicht-Mitteilbaren, die Architekten der Unsterblichkeit. Sie kamen in die
Sphaere der gefallnen Menschheit, Gesichter, die die Glorie des
Unsterblichen noch an sich trugen, Stimmen, die noch mit Gedanken Gottes
kommunizierten, Koerper, die schoen gestaltet waren durch des Geistes
Licht. Sie brachten das magische Wort und das mystische Feuer und trugen
jenen Kelch der Freude des Dionysos zu uns, Augen, die eher denen eines
geoettlichen Menschen glichen, Lippen, die einen unbekannten Lobgesang der
Seele sangen, Fuesse, die widerhallten in den Wandelgaengen dieser
Zeit. Hohepriester der Weisheit, Suesse, Macht und Seligkeit, sie, die
der Schoenheit sonnenlichte Wege neu entdecken, die in der Liebe
feurig-lachenden Gewaessern schwimmen und innerhalb der goldenen Tore der
Entzueckung tanzen. Ihr Schritt wird eines Tages die leidende Erde
verwandeln. Sri Aurobindo: Savitri III.4.343, H.K.S.353f. was heisst,
dass die 3dlers, die weder schamanen noch indigo-kinder sind oder sonstige
sonnenkinder der menschen, dass all jene, welche sich zur natur, zu tieren und
zu ihren artgenossen in liebevoller und fuersorglicher weise hingezogen fuehlen,
dass sie unbewusste allchemixxnu sind ? unterbricht aly den dozierenden aber
spannenden input adys exactly, oder man koennte auch einfach sagen, dass zum
beispiel ein teil der hundbesitzer, katzenhalter, roesseler und
delphin-schwimmers es vorziehen, weder mit schamanismus noch mit esoterischen
modellen ihre verbindung zu ihren partnerrassen zu erklaeren, sondern zum
beispiel die darwinistische mensch-tier ansicht bevorzugen...jedem sein film,
oder ? klar, bestaetigt aly lachend, jedem sein film und jeder ist regisseur
und protagonist/hauptfigur darin
story
Artikel Indigo Kinder Lichtring in Wendezeit
Der Indigo Kinder Lichtring, Vision und Aufgabe.
Carolina Hehenkamp hat 1999 den Indigo Kinder Lichtring gegründet. Er möchte vor allem über das Thema "Neue Kinder" aufklären; nationale und internationale Informationen sammeln um sie weiterzugeben und die Zusammenarbeit von allen beteiligten Personen und Gruppen anregen;
Der Indigo Kinder Lichtring stellt es in den Vordergrund Menschen
zum Nach- und Umdenken anzuregen.
Weiter unterstützt er Eltern, Menschen in Kindergärten, Schulen, pädagogischen und therapeutischen Berufen, sozialen Einrichtungen und weitere Betroffene durch grundlegende, neue Einsichten und andere Sichtweisen in die Eigenschaften, Verhaltensweisen und Probleme der „anderen Kinder" zu vermitteln.
Von vielen Seiten gibt es ein großes Interesse für dieses Thema. Wir machen es uns zur Augabe die lichtvollen positiven Seiten der Kinder und unserer Gesellschaft ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und darüber ausführlich zu informieren. Das Ziel des Lichtrings ist, daran mitzuwirken, daß diese Kinder gehört, erkannt und anerkannt werden und die richtige Begleitung erhalten. Wir möchten die angeborene Spiritualität der Kinder im täglichen Leben auf greifbare Art und Weise sichtbar machen.
Indigo Kinder, Kinder einer Neuen Zeit
Menschen die regelmäßig Kontakt mit Kindern haben, stellen ein auffälliges Phänomen fest: Die Kinder sind einfach anders! Sie zeigen Eigenschaften und Verhaltensweisen die sie nicht kennen. Dies führt dazu, daß ihr Verhalten oft falsch interpretiert wird, was natürlich tiefgreifenden Konsequenzen in und für das Leben dieser Kinder mit sich bringt. Nicht verstanden werden hat einen tiefgreifenden Einfluß. Immer mehr Kinder landen "ungerechterweise" beim Psychiater, Therapeuten, Psychotherapeuten u.a. wegen Lernschwierigkeiten oder Verhaltensprobleme und fühlen sich nicht mehr geschützt und geborgen. Um ihnen Raum geben zu können, ihren Platz in dieser Welt einzunehmen, ist es von äußerster Wichtigkeit das wir verstehen was eigentlich geschieht.
Was ist anders?
Was können wir tun um die Kinder gezielt zu begleiten?
Wie ist dieses Kind? Was braucht es von mir?
Wie können wir ihm Struktur, Klarheit und Geborgenheit vermitteln?
Wie kann ich am besten mit meinem Kind umgehen?
Das sind lebenswichtige Fragen an uns alle.
Der Lichtring besteht aus folgenden Abteilungen:
1. Das Indigo Kinder Lichtnetz versorgt die Indigo Kinder Lichtring Website im Internet mit Neuigkeiten & Artikeln. Es vernetzt unterschiedliche Menschen, Jugendliche und Betroffene, wie Ärzte, Lehrer und Therapeuten. Internet-Adresse: www. indigokinder.de / www. indigo-kind.com / www. indigokind.de / www. indigochild.net
2. Indigo Kinder Lichtring Travel organisiert Ferienreisen für Kind und Eltern (z.b. Delphinschwimmen in Eilat und Hawaii), Zeltwochenenden für Jugendliche (z.b. mit Feuerritual in Bayern u. Allgäu) und Feriencamps
3. Indigo Kinder Lichtring Seminare organisiert Thementage & Symposien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Carolina Hehenkamp bietet seit vielen Jahren eine jährliche Lichtarbeiter Ausbildung ( nächster Beginn:14. –16. September 2001) an und es gibt verschiedene Seminare mit dem Thema: Kinder einer Neuen Zeit.
- Neue Kids Medien veröffentlicht einen online Newsletter mit Neuigkeiten, Artikeln usw. parallel
zur Internetwebsite und verlegt Broschüren. Broschüre Nr. 1 ist jetzt da!: KINDER EINER NEUEN ZEIT, wer sind die Indigo Kinder?, inkl. Versand DM 12,50.
5. Indigo Kinder Lichtring Sozial möchte Kindern, die keine materielle Möglichkeiten haben, helfen. Diese Abteilung wird vom Lichtring gesponsert, um Kinder zu unterstützen an den Feriencamps ( Anfang Ostern 2002) teilzunehmen.
6. Indigo Kinder Lichtring Zentrum. Wir planen ein Zentrum in München. Dort finden Seminare, Treffs, Gesprächsrunden, Unterricht wie z.b. Kinder-Yoga, Familien-Beratungen, Behandlungen, Einweihungen, Gruppen u.a. statt.
In der Zeit des Aufbaus dieses Lichtrings für Indigo Kinder und Eltern ist das Buch KINDER EINER NEUEN ZEIT, das Indigo Phänomen entstanden. Es erscheint Juni - Juli 2001 im Schirner Verlag, ISBN-Nr. 3-89767-089-5
Falls Sie Interesse an unseren Aktivitäten haben, laden wir Sie ein uns zu schreiben oder anzurufen. Unser Motto ist VERNETZUNG. Nur zusammen können wir bewirken, das alte Strukturen und Glaubensvorstellungen ihre Kraft verlieren und Freiheit und Frieden sich etablieren können.
Die Kinder werden uns den Weg zeigen !
Wendezeit
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